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Claudiocool

Preisregel Warenkorb Einschränkungen

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Hallo,

da ich innerhalb Deutschlands versandkostenfrei ab 100 EUR liefere (unter 100 sind es 6 EUR), habe ich analog dazu bei Auslandslieferungen ab 100 EUR einen Nachlass von 6 EUR drin. Das geht, weil ich Deutschland bei den Lieferländern als Einschränkung gesetzt habe. Somit bekommt in D niemand den Nachlass, sondern nur Auslandskunden, also soweit gut.

Nun habe ich ein paar Artikel drin, die Versandkostenfrei sind (Softwarecodes, die per E-.Mail rausgehen), da möchte ich natürlich die 6 EUR nicht nachlassen, diese Dinger haben einen eigenen Versanddienst, so dass dies dann auch kostenfrei ins Ausland geht. So weit so gut,

Wenn ich nun als weitere (also zusätzliche) Einschränkung bei den Versanddiensten diesen Softwareversand rausnehme, funktioniert die ganze Warenkorb-Preisregel nicht mehr, der Nachlass auf die Versandkosten ins Ausland ab 100 EUR wird nicht mehr gewährt. Nehme ich diese Einschränkung wieder weg, werden 6 EUR abgezogen, aber eben auch bei den Software-Updates.

Als Behelfslösung habe ich jetzt für die Softwareprodukte 6 EUR Versand ins Ausland gesetzt, die dann per Warenkorbregel wieder "Kassiert" werden, aber das sieht blöd aus, mir wäre es lieber, diese beiden Sachen (Versandkosten + deren Gutschrift) erscheinen nicht in der Bestellübersicht.

Hat das schon mal jeand hinbekommen, dass mehrere Einschränkungen kombinierbar sind?

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Ich kann dir zwar leider nicht helfen was die Einschränkungen angeht, aber gibt es einen bestimmten Grund warum du z.B. Software codes nicht als Virtuelle Artikel anlegst? Dann fällt die Thematik mit den Versandkosten ja weg.

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Ja, das ist keine Software im herkömmlichen Sinn, sondern ein Key, und da gibt es gewisse Unterschiede zu einer Software, die wir beispielsweise zum Download anbieten.

Der Kunde kauft, dann wird die Lizenz generiert und dem Kunden der Code gesendet. Und da wir da an gewisse Dinge gebunden sind, lässt sich das leider nicht anders regeln.

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Ich verstehe das Problem nicht, bei mir ist das genauso (nur mit anderen Beträgen) und ich konnte das problemlos beim Versanddienst einstellen (der gleiche Versanddienst für alle Länder). Mit einem Eingriff in eine Datei konnte ich sogar bewirken, daß bei einem Preis knapp unterhalb der Freigrenze nur die Differenz zur Grenze berechnet wird (bei dir würde bei einem Produkt, das 99,00 EUR kostet, nur 1,00 EUR Versand berechnet, das erspart dem Kunden die nervende Suche nach einem billigen Füllartikel um die Freigrenze zu erreichen).

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Hallo Christian,

das Problem ist, dass ich diese Software-Updates maximal per Post versende und da keine Versandkosten dafür nehme. Innerhalb D klappt das auch gut, nur beim Versand ins Ausland habe ich eben die 100 EUR Grenze drin, ab der der Kunde dann 6 EUR gutgeschrieben kriegt, um ihm dieselben Konditionen zu schaffen wie dem deutschen Kunden. Das wurde über eine Warenkorb-Preisregel gemacht, die besagt, dass bei einem Warenwert >100EUR alle Lieferungen, die nicht nach Deutschland gehen, mit einem Bonus von 6 EUR versehen werden.

Jetzt würde ich aber gerne die Software-Updates davon ausnehmen, aber sobald ich hier ein weiteres Ausschlusskriterium setze, ist die ganze Regel gekippt. Momentan habe ich es so gelöst, dass die Versandart für die Software dann eben 6 EUR ins Ausland kostet, die dann gleich wieder per Gutschrift abgezogen wird. Das Dumme ist, dass der Kunde jetzt die 6 EUR Versand sieht und den Shop verlässt ;)

Grüße, Claudio

PS: Die Füllartikel bringen mehr Ertrag, die dürfen gerne reingepackt werden :D

Edited by Claudiocool (see edit history)

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Ich hatte jetzt gedacht, man könnte Artikel als "versandkostenfrei" deklarieren, es gibt aber wohl nur die Möglichkeit einen Aufschlag zu definieren. Warum das keine virtuellen Artikel sein sollen, ist mir allerdings auch nicht klar, virtuell ist eben alles was nicht verschickt wird, egal ob Download oder Seriennummer oder Gutscheincode.

Generell brauchst du für die Festlegung der Versandkosten doch überhaupt keine Warenkorbregel, es müssen doch nur unterschiedliche Versandkosten je nach Lieferland deklariert werden (und abhängig vom Warenwert). Was funktionieren müßte, daß du für deine Versandfrei-Artikel einen eigenen Versanddienst definierst mit 0 EUR Versandkosten, du mußt dann nur bei allen Artikeln die Versanddienste entsprechend zuordnen.

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Ja, das ist ja so erfolgt, die Dinger haben einen eigenen Versanddienst, aber es ist eben so, dass ich den Nachlass ins Ausland ab 100 EUR mit 6 EUR festgelegt habe, damit werden aber auch die Artikel mit dem kostenlosen Versand um 6 EUR verbilligt. Und genau deswegen musste ich das dann mit den 6 EUR Versandkosten wieder einfangen.

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Irgendwie schreiben wir aneinander vorbei. WOZU brauchst du eine Preisregel (Nachlaß), um unterschiedliche Versandpreise nach Deutschland und in andere Länder festzulegen?! Du mußt lediglich für Deutschland eine eigene Versandzone haben (ich mußte die damals erstellen, keine Ahnung ob das aktuell noch erforderlich ist).

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also....

ich versende in Deutschland unter 100 EUR Warenwert für 6 EUR pauschal, darüber kostet es nix. Das ist eine eigene Versandzone. Meine Kunden aus dem Rest der Welt bezahlen je nach Gewicht Versandkosten, auch das ist soweit geregelt, allerdings sehen die, dass innerhalb Deutschlands ab 100 EUR quasi ein nachlass von 6 EUR erfolgt und da haben die dann berechtigterweise nachgehakt, warum dieser Nachlass nicht auch für sie gilt.

Also habe ich dann die Warenkorbregel gestrickt, dass Bestellungen aus Nichtdeutschland ab 100 EUR Warenwert einen Nachlass in Höhe von 6 EUR erhalten. Soweit funktioniert das jetzt auch, nur gab es diesen Nachlass dann auch auf die Software-Updates. Diese hatten bis dahin einen Extra-Versanddienst mit 0,00 EUR Kosten, der Effekt war jetzt, dass sich das dann auch ins Ausland verbilligt hatte, nämlich um diese 6 EUR. Um diesem Effekt jetzt entgegenzuwirken, habe ich die Auslandspreise dieses Versanddienstes dann auf die 6 EUR gesetzt, um das ganze wieder zu neutralisieren.

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Also liegt das Problem darin, daß du die Versandkosten ins Ausland nach Gewicht staffelst und nicht zusätzlich nach Bestellwert staffeln kannst. Ist denn die Gewichtsstaffelung unbedingt notwendig, d. h. sind die Paketkosten für Waren unter 100 EUR so unterschiedlich, daß du das nicht pauschalisieren kannst?

Ein anderer Ansatz, die von mir erwähnte Versandkostenbeeinflussung bei einem Warenwert knapp unter der Freigrenze habe ich u. a. mit folgendem Code in der Datei classes/Cart.php im Anschluß an den mit //get external shipping cost from module bezeichneten if-Block realisiert:

if($order_total>27) {
			if($order_total<30) {
				$shipping_cost=$shipping_cost*1.19;
				$shipping_cost=$shipping_cost+30-$order_total-3;
				$shipping_cost=$shipping_cost/1.19;
			}
		 }

Vielleicht findest du eine Möglichkeit, hier eine Anweisung einzusetzen, die unter bestimmten Bedingungen die Versandkosten um 6,00 EUR reduziert.

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Nunja, es gibt z.B. Auswuchtgewichte für 30 EUR, das sind 6 kg, aber auch einen Sensorsatz für knappe 400 EUR, der wiegt gerade mal 200g...

Der Ansatz ist ganz gut, aber dann müßte ich noch daruntersetzen...

if ($shipping_cost<0) {
$shipping_cost=0;
}

Auf jeden Fall danke ich dir erstmal für den Ansatz, da kann man sicher was daraus generieren.

Edited by Claudiocool (see edit history)

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Nicht daruntersetzen, sondern nur dieser Code müßte dein aktuelles Problem eigentlich lösen. Ich würde allerdings versuchen, die Konstruktion mit der Preisregel komplett zu ersetzen, z. B. mit

"if Lieferland ist nicht Deutschland" (müßte man schauen, welche Variable man da einsetzen muß)

und

if ($shipping_cost>100 {
   $shipping_cost=$shipping_cost-6;
}

Evtl. könnte man auch die Staffelung beim Versanddienst komplett ersetzen, dann braucht man keine Variable für das Lieferland.

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