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Question

Wer mit Prestashop starten will, bekommt zum Download die neue Version 1.7: https://www.prestashop.com/de/download
Nur wenn man etwas weiter nach unten scrollt stellt man fest, dass auch die Vorversionen noch angeboten werden:

Andere Versionen
Auch Vorgängerversionen und Entwicklungsversionen von PrestaShop sind verfügbar.


Mal ehrlich, wer von euch würde immer die gleich auf die neueste Betriebssystemversion updaten, die Microsoft anbietet? Da weiß man doch sowieso, dass es immer gut ist, erst mal abzuwarten.

Aber bei einem Shopsystem wie Prestashop, das sich seit Jahren dauernd verändert und an dem ständig herumgebastelt wird, soll das anders sein? Da sollen wir gleich jedes Update einspielen? Uns auf jede neue Version stürzen?

Dabei haben doch nicht nur die Moderatoren des deutschen Forums hier wiederholt zum Abwarten geraten und auf die vielen Bugs verwiesen. Ich habe mich jetzt eine ganze Weile damit beschäftigt und nach allem, was ich in letzter Zeit so gelesen habe, ist diese Neuentwicklung unter der harmlosen Versionsbezeichnung 1.7 eine einzige Katastrophe. Es sieht so aus, als wäre hier ein völlig unfertiges Programm als "stable Release" zum Download freigegeben worden. Damit macht man aber gutgläubige Shopbesitzer zu Betatestern, die im Livebetrieb nun die Fehler aufdecken müssen, die die Entwickler bisher übersehen haben! Und die riskieren, mit ihrem neuen Shop baden zu gehen!

Im Entwicklerforum Prestashop-Gitter wird offen darüber gelästert, dass die Entwickler, die für diese Neuentwicklung verantwortlich sind, meist junge Leute sind, frisch von der Ausbildung weg und vermutlich ohne große Erfahrungen mit dem Bereich eCommerce. Angeblich sollen von den 120 Angestellten von Prestashop nur ganze vier mit der Core-Entwicklung beschäftigt sein! (https://news.ycombinator.com/item?id=13342841)

Es kann nicht oft genug gesagt werden: Was hier als kleiner Versionssprung von 1.6 nach 1.7 daherkommt, ist ein völlig anders aufgebautes Programm, das nur äußerlich Ähnlichkeiten mit den bisherigen Versionen aufweist. Die Dateistruktur ist anders, die Programmiersprache ist anders, die Funktionalität ist anders. Nur das BO und das Standard-Theme (genannt Classic Theme) sieht ähnlich aus.

Deshalb raten auch die Verantwortlichen bei Prestashop klar und unmissverständlich davon ab, hier auf ein einfaches Upgrade zu hoffen, preisen 1.7 aber leider andererseits als das Nonplusultra für Neuanfänger an. Es scheint auch so zu sein, dass es zwar ein 1-Click-Upgrade-Modul geben für Upgrades innerhalb von 1.7 geben wird, aber nicht von früheren Versionen nach 1.7.

Dabei gibt es noch enorm viele Schwachstellen:

  • etliche Bugs,
  • bisher wenig Templates, die für 1.7 taugen,
  • bisher kaum Modulanpassungen,
  • keine funktionierende Bezahlmodule (nicht mal Paypal läuft),
  • keine funktionierenden Versandmodule,
  • Speicherhunger ohne Ende,
  • eine gewöhnungsbedürftige Menüführung (versucht mal, einen neuen Status zu erfassen),
  • einen desaströsen Übersetzungsteil im BO, von praxisfernen Nerds völlig verunstaltet (und momentan noch voller Bugs),
  • Unverträglichkeit mit Adminoberfläche Cpanel, die komplett neu kompiliert werden muss für 1.7 (nur unter Plesk geht es auch so),
  • keine Erweiterte Lagerhaltung mehr,
  • Bestellungen brechen im letzten Schritt ab,

und ... und ... und!

Warnungen gab es ja auch schon früh: http://nemops.com/prestashop-1-7-will-be-a-catastrophe-here-is-why/
Es gibt Dinge, da muss man sich wirklich an den Kopf fassen, s. eleazars Post hier: https://www.prestashop.com/forums/topic/566115-prestashop-17-is-now-available/page-8?p=2467801&do=findComment&comment=2467801

Der erfahrenene Entwickler Dh42 (einer der globalen Moderatoren dieses Forums) hat kürzlich mal ein Bild gepostet zur Variantengenerierung unter 1.6 und 1.7: http://www.screencast.com/t/62BOIo3k
Bei 336 Varianten benötigt 1.6 27,1 MB und 52 ms, 1.7 dagegen 379,7 MB und 5196 ms, d.h. 15 x soviel Memory. Und das ist ja nur ein Beispiel! Nicht von ungefähr wurde PS 1.7 in Theme und Modulen so verschlankt ausgeliefert, weil das System sonst völlig in die Knie geht. Seit neuestem wird wenigstens Fontawesome wieder mitgeliefert (derzeit noch Entwicklerversion). Bis 1.7.0.3 muss jedes Modul sein eigenes Paket mitbringen, was jedesmal zusätzliche 260 Kb in den Speicher lädt.

Das ASM, also die Erweiterte Lagerhaltung, wurde aufgegeben mit dem Argument, es habe ja bisher sowieso nie geklappt. Dass es auch anders geht, hat Alex Sampaio vor ein paar Tagen erst für 1.6 unter Beweis gestellt: https://github.com/PrestaShop/PrestaShop/pull/7117
Allerdings meint er dazu, dass er noch nicht alle Bugs entdeckt hätte.

Das Starter Theme als Grundstock für einen Baukasten ist ein Flop, weil dazu Bootstrap 4 erforderlich wäre, das 1) noch gar nicht stabil läuft und 2) aktuell an Presta 1.7 scheitert, so dass man momentan für neue Templates nur CSS- und andere Änderungen des Classic Themes machen kann, das man zuvor klont.

Fazit eines Entwicklers auf Gitter: "no shipping, no payment, no themes, i'm feeling such pity for all the poor people coming to www.prestashop.com downloading and installing the 'latest and greatest' version".

Und der holländische Entwickler und Prestashop-Ambassador Michael Decker (der inzwischen für seinen eigenen Shop zu Magento abgewandert ist) ging Ende 2016 auf Gitter sogar noch weiter mit seiner Prognose bis Ende des Jahres 2017:

"Ich glaube, wir werden bis dahin 0 1.7 Shops haben und wer versucht hat, nach Jahren hierhin upzugraden, ist wahrscheinlich zu einem anderen Shopsystem abgewandert, weil 1.7 nicht funktioniert.
Je nachdem, wie lange Paypal nicht richtig funktioniert, werden ca. 30% der 1.5/1.6-Nutzer abwandern.
Ich bin mir sicher, dass wir noch 75% mehr Katastrophen erleben werden wie die Hacks und den Speichern-Bug. Das wird wohl zusätzliche ~30% der Anwender kosten.
Ich sage deshalb voraus, dass die Nutzerbasis sich auf 1/6 verkleinern wird ..."
(hab das mal aus dem Englischen übersetzt)



Das ist doch alles mehr als ernüchternd, denn eigentlich läuft alles darauf hinaus, an den Wendemarken der letzten Jahre festzuhalten, wenn man einen stabilen Shop haben will: 1.6.1.10, 1.6.0.14 oder 1.5.6.3.

Wenn ihr mich fragt, gilt nach wie vor: Never change a running system! Denn mit all diesen Versionen kann man gute und leistungsfähige Shops bauen. Man findet unglaublich viele Tools und Module und natürlich ein kaum ausschöpfbares Reservoir an Tipps und nützlichen Änderungen hier im Forum.

Aber 1.7? Das scheint mir bisher ein Schuss in den Ofen!

Hätte man all die Manpower in die Verbesserung und die Fehlerbeseitigung bei 1.6 gesteckt, dann wären wir jetzt ein schönes Stück weiter. Vielleicht geht es künftig ja auch anders. Der erste offzielle 1.6 Community-Fork ist nämlich seit gestern in Arbeit: Thirty Bees -A Prestashop 1.6 fork

Ich stell das mal so zur Diskussion. Bin gespannt, was ihr dazu meint.

Edited by Wuschel

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248 answers to this question

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Ja aber wenn es dann nur um Produkte und Eigenschaften gehen würde, könnte Presta doch auch mal eine richtige import/export Funktion realisieren.

Wie gesagt sollte man mal mit einer Shop Kopie testen. Eine Beta des Updatemoduls gibt es ja bereits.

 

Ja, das habe ich so gelöst das ich in der Mengenrabattliste auch den Preis für 1 Stück anzeigen lasse. Jetzt müsste oben halt noch der Gesamtpreis und nicht nur der Einzelpreis stehen dann hätte man quasi beides.

 

Oder man ändert den oberen Bereich etwas indem man da "7,95€ / Stk. - 42,73€ Gesamt" oder sowas hin schreibt.

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Hallo an Alle,

lese nun seit einigen Tage durch im EN & DE Forum in der Hoffnung Punkte zu finden die eine Entscheidung FÜR PS zu treffen Sinn macht. Um dies zu unterstützen haben wir nun  3 Install Versuchen von PS1.7.1.1 durchgeführt. Jede Install. bleibt bei  Datenbanktabellen werden erstellt   stehen ( bei 12% ) mit der Meldung HTTP 500 error.
Die Fehlersuche läuft noch. Ist jedoch keine Lösung. Ist ein NO-GO

Beim lesen vieler Meinungen wo viele eine hohe & lange Erfahrungskette nachweisen können, kommen uns starke Zweifel ob wir uns für das richtige entschieden haben ??
Unser Ziel ist oder war es 5 Shops zu verketten (Multishop ) oder  MALL ähnlichen Aufbau zu erzielen. Haupt objektive die Verwaltung zu zentralisieren.
PS wurde uns näher getragen das es im Gegensatz zu reine  Agenturen offener ist für selbständiges arbeiten. Mit einer sauberen , Open source Gestaltung. Da wir nun in unseren Büros & Server zu 99% mit open source arbeiten ist uns diese Situation wie wir sie hier lesen , mehr als befremdend.
Gewisse Meinungen & Äußerungen lassen eine Art Gleichgültigkeit fühlen. Wie ,.. Jaaa  wird schon,... wird alles wieder gut,...kommt Zeit , kommt Rat.  Auch ist dies mehr als befremdend.
So wie wir es sehen und verstehen aus dem was man in den Foren lesen kann , weiß PS nicht wo sie stehen, wo sie hin wollen und keiner weiß so richtig wie man vom Fleck kommt. Schlimmer noch PS hat vergessen wo sie herkommen. Da ist der Beitrag von "musicmaster" in EN Forum beste Beispiel

.

Ich könnte dies um einiges weiter führen. Was für mich und den Leser lediglich eine Vergeudung an Lebens_Zeit wäre.
Wir werden auf jeden Fall auch bei https://thirtybees.com/ rein schauen.
Wenn jedoch jemand  Erfahrungen hat mit anderen ShopSys. würden wir uns freuen diese zu Erfahren. Gerne auch direkt über eMail.

Thanking you with best regards
JJ

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Hallo Whiledy,

DANKE  für den Hinweis.

Sehen wir im Moment auch so. Wir müssen uns noch überzeugen bzw das nötige

Vertrauen in PS Team gewinnen das diese PS1.6.1xxx auch eine Zukunft hat.

Da sind wir noch ein gutes Stück weg.

Thanking with kind regards

JJ

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Nach meiner Einschätzung sieht die Zukunft von 1.6.1.XX deutlich besser aus als die von 1.7 <_<

 

Grüsse

Whiley

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So wie wir es sehen und verstehen aus dem was man in den Foren lesen kann , weiß PS nicht wo sie stehen, wo sie hin wollen und keiner weiß so richtig wie man vom Fleck kommt. Schlimmer noch PS hat vergessen wo sie herkommen. Da ist der Beitrag von "musicmaster" in EN Forum beste Beispiel.

 

Nachdem ich jetzt bei der Arbeit für 30bz einige Wochen lang meine Nase in den Quellcode gesteckt habe ist mein Eindruck, dass man schon durchaus die richtigen Ideen und Ziele hat. Gleichzeitig scheint es aber vorne und hinten an Ressourcen zu fehlen, das auch durchzuziehen. Eine Macke nach der Anderen, die sich binnen Stunden ausbügeln lässt, wenn man sich nur dran setzt. Betrachtet man sich so die Git-Commits, ist die Anzahl der PrestaShop-Leute recht überschaubar geworden. Man munkelt von 100 Mitarbeitern in der Firma, davon aber nur 4 Programmierer. Vielleicht ist das nicht gerade die richtige Aufteilung.

 

Ein weiterer Haken von PS 1.7 ist, dass einige Module entfernt und durch ein kostenpflichtiges Modul ersetzt wurden. Zum Beispiel das PayPal-Modul. Das ist der Akzeptanz auch nicht gerade förderlich.

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Ich werden 30bz ab heute erst am install. und mit dem langen Wochenende rein schauen.

Kommen wir auf ein gutes Ergebnis werden wir 30bz anschreiben wie sicher da die Entwicklung steht.

Und wenn wie und wo man vielleicht unterstützen kann.

 

Thanks and kind regards

JJ

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  • 0

Nachdem ich jetzt bei der Arbeit für 30bz einige Wochen lang meine Nase in den Quellcode gesteckt habe ist mein Eindruck, dass man schon durchaus die richtigen Ideen und Ziele hat. Gleichzeitig scheint es aber vorne und hinten an Ressourcen zu fehlen, das auch durchzuziehen. Eine Macke nach der Anderen, die sich binnen Stunden ausbügeln lässt, wenn man sich nur dran setzt. Betrachtet man sich so die Git-Commits, ist die Anzahl der PrestaShop-Leute recht überschaubar geworden. Man munkelt von 100 Mitarbeitern in der Firma, davon aber nur 4 Programmierer. Vielleicht ist das nicht gerade die richtige Aufteilung.

 

Ein weiterer Haken von PS 1.7 ist, dass einige Module entfernt und durch ein kostenpflichtiges Modul ersetzt wurden. Zum Beispiel das PayPal-Modul. Das ist der Akzeptanz auch nicht gerade förderlich.

 

Obwohl ich (übrigens im Gegenatz zu dir ;) ) von Anfang an deutlich gemacht habe, dass ich 1.7 für einen Holzweg halte, sehe ich das ganz genauso: PrestaShop 1.6 hat eigentlich ein großes Potential, das man nicht so leichtfertig aufgeben sollte. Der Beweis ist paradoxerweise Thirtybees. Sonst hätte sich Michael Dekker wohl auch gar nicht erst die Mühe gemacht. Das gleiche gilt, wenn ich das richtig verfolgt habe, ja auch für dich. Welche Version (1.6x oder TB) sich letztlich durchsetzen wird, bleibt abzuwarten, ist aber aus Sicht der Anwender, denen in erster Linie an einer stabilen Shopsoftware liegt, egal.

 

Man "munkelt" übrigens nicht von ca. 100 Mitarbeitern, die Zahlen sind öffentlich zugänglich. Wobei die Mär von den lediglich 4 Programmierern (gemeint sind übrigens die Core-Entwickler von 1.7!) auch durch häufige Wiederholung nicht wahr wird. Sei mir nicht böse, aber das fällt für mich in die Rubrik Fake News. Schau mal in Paris vorbei und überzeug dich selbst.  :)  Problematischer ist eher die hohe Fluktuation im Entwicklerteam, aber aktuell sind auch schon wieder neue Stellen ausgeschrieben: http://www.jobs.net/jobs/prestashop/en-gb/all-jobs/. 

 

Da PrestaShop schon seit Jahren die Hauptaktivität auf Vermarktung und weniger auf Entwicklung legt, sind diese personellen Ungleichgewichte erklärbar, ohne dass man sie deshalb gutheißen muss. Von Version zu Version wurden Module ausgelagert in Kaufmodule. Das ist nichts Neues und war schon bei 1.5 so. Denn von Open Source allein kann ein Unternehmen nicht leben.

All das weiß auch dh42, der ja jahrelang als Dienstleister von PrestaShop gut gelebt hat und das jetzt mit TB toppen möchte. Da er die Prestashop-Strategie in vielem einfach nachmacht, muss er aufpassen, dass er mit TB nicht auch auf Abwege gerät. TB kopiert sogar diese unsinnige Je-ka-mi-Crowdin-Lösung für die Übersetzung. Die ersten Beschwerden kamen ja schon vom dänischen (oder schwedischen?) Proof Reader über uneinheitliche Übersetzungen. Das passiert andauernd, wenn Leute ohne Durchblick irgendwelche Schnipsel nach Gusto übersetzen und macht einem als Lektor einfach nur erheblich mehr Arbeit. Ich glaube, das kann ich nach 5 Jahren ganz gut beurteilen.

 

Das Paypal-Modul des französischen Entwicklers 202ecommerce ist zwar weiterhin kein Meisterstück der Programmierkunst und bringt immer wieder neue Bugs hervor, aber entgegen deiner Annahme ist es immer noch kostenlos: https://addons.prestashop.com/de/zahlung-per-kreditkarte-oder-wallet-paypal/1748-offizielles-paypal.html

Alles andere wäre aber auch kaum durchsetzbar, da die Konkurrenz dann klar im Vorteil wäre.

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Obwohl ich (übrigens im Gegenatz zu dir ;) ) von Anfang an deutlich gemacht habe, dass ich 1.7 für einen Holzweg halte

 

1.7 halte ich nach wie vor für den richtigen Weg. Der Aufbau des Frontoffice-Themes ist z.B. deutlich besser. Nur muss man das eben in Schritten tun, die man auch bewältigen kann.

 

Wobei die Mär von den lediglich 4 Programmierern (gemeint sind übrigens die Core-Entwickler von 1.7!) auch durch häufige Wiederholung nicht wahr wird.

 

Zählen wir doch einfach mal:

DATE=2016-04-28
git rev-list --since ${DATE} --no-merges 1.7.1.x | while read R; do
  git show -s $R
done | grep '^Author:' | \
       cut -d '<' -f 2 | cut -d '>' -f 1 | \
       sort | uniq | while read A; do
  N=$(git rev-list --since ${DATE} --no-merges --author $A 1.7.1.x | wc -l)
  echo "$N $A";
done | sort -rn

566 maxime.biloe@gmail.com
478 alex.sampaio1991@gmail.com
257 julien@sigerr.org
255 andrieu.travail@gmail.com
247 thierry.marianne@weaving-the-web.org
193 thomas.nabord@prestashop.com
181 michel.br.antoine@gmail.com
115 git@michaeldekker.nl
73 alexandra.even@prestashop.com
67 nihco2@gmail.com
50 fatma.bouchekoua@prestashop.com
43 martin.julien82@gmail.com
41 contact@jeremietabet.com
30 agirard@evolutive-group.com
[...]

Das Gerücht könnte übrigens daher stammen, dass wenn man nur @prestashop.com-Adressen zulässt, es nach den ersten Drei tatsächlich recht dünn wird. Allerdings haben nur etwa 15% der Commits solche Adressen.

 

Von Version zu Version wurden Module ausgelagert in Kaufmodule. Das ist nichts Neues und war schon bei 1.5 so.

 

Das Paypal-Modul [...]

Dass das schon immer so war macht die Sache nicht besser.

 

Das Gratis-PayPal-Modul von PS selbst ist dagegen wohl wieder aufgetaucht, habe gerade mal probiert. War wohl ein ungeschicktes Beispiel von mir bzw. ein Indiz dafür, dass sich auch PS, so wie Du es schreibst, nicht alles heraus nehmen kann.

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Wie ich oben schon mal andeute ist uns hier vieles etwas befremdlich. In unserem kleinen Setup arbeiten wir zu ca. 99% mit open source.
Bei Updates findet man überall das eine oder andere Problem. Es untereinander zu diskutieren, hin und her zu werfen ob schlimm
oder nicht. Ob 4  schuld sind oder alle ?  Hilft den Shop Betreiber gänzlich wenig. UND Leute wie wir die noch auf der Suche sind schon mal gar nicht.
Sie bleiben dann einfach weg. ;-)

Liest man sich das EN & DE Forum durch meint man, man ist in einem Horrorkabinett. Bei einem Shop geht es nicht um ein Office- Photo- Programm , 

oder BetriebsSys das man mal eben neu auf bügelt und gut ist. Oder sich an einem anderen Rechner mal eben setzt bis man Zeit hat was zu unternehmen..

Hier geht es um Gewerbliche Setups mit unter Angestellte , eine Kette von möglichen Abhängige deren Sicherheit und Zukunft von wenigen
abhängig sind ! In diesem Fall PS in FR . Ob es dann 4 oder mehr sind die unkoordiniert oder dann doch die Zukunft von SEHR vielen in Ihren
Händen haben ist letztlich egal.

Es besteht eine Soziale & Geschäftliche Fürsorgepflicht. Schaut man sich die Zahlen an wie viele Shop Betreiber Weltweit PS im Einsatz haben

werden die Zahlen der Abhängigen doch recht groß. Und die Zahlen der Verluste ?

Kleine Anmerkung:

Die die es aus  finanziell Sicht mit Rechtsabteilung könnten, nämlich PS ( oder ähnliche ) einen Präzedenzfall an die Backe zu nähen

haben ihre eigene Entwickler !

Da gibt es gewisse internationale (UCC) Richtlinien von denen sich kein Gewerblicher abschotten kann. Da werden dann auch die AGB's oder

Vereinbarungen die man mit einem kleinen Häckchen bestätigt nicht vor alles schützen. Diese Public License geschichte ist immer nur so gut bis

einer kommt der etwas besser ist. UNd dann entscheidet der oder die in der schwarzen Robe. UND keine andere Person oder Gruppe !

Und für dem  daß nicht so richtig vorstellbar ist erwähne ich nur einen Rechtsanwalt in AT (ganz alleine )
der Facebook in Irland noch was bei brachte.

Ich schätze langfristig wird diese Art der Open Source Handhabung (Im Shop Bereich ) der ersten Präzedenzfall neue Wege und verhalten erzwingen.

Letztlich haben die Betreiber der Shops es nur bedingt in der Hand. Oder sie vereinigen sich in einem Kollektiv und bestellen ihre eigene Entwickler.

So hätte man mehr Kontrolle. Da stehen wir dann vor einem neuen Problem . Viele unter einem Hut zu bringen.
Was jedoch mit einer klaren Zielsetzung in einem Abgesteckten Bereich " SHOP eComm. " machbar wäre.

Nun die Hoffnung stirb  bekanntlich zuletzt
Abwarten und Tee trinken.

 

Thanking with kind regards

JJ

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Ehrlich, das ist so konfus (und teilweise auch von der Satzstellung her unverständlich), dass ich keine Ahnung habe, was du uns (oder wahrscheinlich eher nicht uns, sondern den Prestashop-Verantwortlichen) eigentlich mitteilen möchtest ...

 

Generell wird niemand gezwungen, sein Geschäft auf einem Open-Source-System oder speziell Prestashop aufzubauen, jeder kann frei wählen (auch ob er den Ratschlägen aus der Community vertraut oder doch lieber der Werbeabteilung ...).

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Ganz langsam durchlesen. Das wird schon.

 

Und " niemand gezwungen " ist ja richtig . Nennt man Freiemartwirtschaft.

Nur muß man dann auch das halten was man verspricht.

Dies mit der nötigen Verantwortung. Führsorgeoflich sobald man auch nur einen $

einnimmt ist es ein anderes BallSpiel. Bei reinen Spenden ist es anderes.

Wenn es dann  mal eng wird kann man  sich nicht immer damit rausreden,....

......  ist ja open source und freiwillig.

Sorry ist dann Wunschdenken.

 

Kommt Zeit kommt Rat.

Thanks with kind regards

JJ

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@JNJE

Ich glaube, da hast du was falsch verstanden. Open Source bedeutet nicht, alles ist freiwillig oder umsonst, sondern nur, dass der Quellcode offen zugänglich ist.

 

@Traumflug

:D

Fliegenbeinzählen bei Github mag ja als Fingerübung für Programmierer ganz lustig sein, macht aber keinerlei valide Aussage über die Relevanz der Beiträge. Erst recht taugt es nicht als Hypothesenbildung darüber, wieviele Programmierer derzeit bei PrestaShop mit der Entwicklung der Software beschäftigt sind. Selbst deine kleine Liste enthält Mitarbeiter, die überhaupt keine Softwareentwickler sind.

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Fliegenbeinzählen bei Github mag ja als Fingerübung für Programmierer ganz lustig sein, macht aber keinerlei valide Aussage über die Relevanz der Beiträge. Erst recht taugt es nicht als Hypothesenbildung darüber, wieviele Programmierer derzeit bei PrestaShop mit der Entwicklung der Software beschäftigt. Selbst deine kleine Liste enthält Mitarbeiter, die überhaupt keine Softwareentwickler sind.

 

Anstatt hier mit schwammigen Ablehnungen daher zu kommen wäre es vielleicht besser, wenn Du mal die Dir bekannten Fakten auf den Tisch legst. Das Git-Repo ist ein solcher Fakt, weitere Quellen für PrestaShop gibt es nicht. Bestenfalls könnte man noch die Repos der freien Module mit einbeziehen.

 

Davon abgesehen: was verteidigst Du überhaupt? Mach Deine Module und Themes klar für 30bz, dann können sie friedlich für beide, PS 1.6 und 30bz verwendet werden. Gut möglich, dass es dafür gar keine Änderungen braucht. Nicht an engagierten Projekten herum kritteln, sondern Chancen nutzen!

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Sei mir nicht böse, aber du bist derjenige,der hier mit unbewiesenen Behauptungen hausieren geht. Ich habe nur darauf hingewiesen, dass das das so simpel nicht geht.

Im übrigen ist das hier das Prestashop-Forum. Es steht dir frei, dich für ein Konkurrenzprodukt stark zu machen. Es mag auch gute Gründe dafür geben. Aber das solltest du dann auch im Forum von Thirty Bees tun. Habe ich mich da klar genug ausgedrückt?

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@JNJE

Ich glaube, da hast du was falsch verstanden. Open Source bedeutet nicht, alles ist freiwillig oder umsonst, sondern nur, dass der Quellcode offen zugänglich ist.

 

 

Das ist so vollkommen OK.

Ist aber nicht was ich geschrieben habe.

 

Sondern das Open Source in Relation zudem was das Progremm erledigen soll der/die Entwickler  eine gewisse Fürsorgepflicht haben. Soll heißen, wenn es keine sorgfältige Beta zu  End-Version Abläufe gibt. Kann man sich als Open Source Anbiete / Entwickler nicht damit raus reden .,...

,.. ist Freiwillig ( die Benutzung ) und ist Opensource (kostet ja nichts)

Hier geht es ja um PrestaShop die ja schon mehr im Kommerziellen Bereich angelangt sind ! Spätestens mit der v1.7

Ist doch sicher kein Hobby- oder Bastel -Verein.

 

Hier sind Gewerbe die sich  in einem Abhängigkeitsverhältnis begeben (freiwillig ) und später dann befinden. Dies ist kein Programm auf dem Rechner was , wenn mal

was schief läuft , man eben mal neu installiert. Wir sind im 21 Jahrhundert !! Schaut Euch bitte mal um. Was Open source jetzt & heute bedeutet und anderswo umgesetzt wird.. Presta Shop will ja keine kleine Klitsche sein ! Auf der Web-Seite mal lesen was da alles behauptet und angeboten wird !!

 

Funktioniert der Shop nicht , zeigt grobe unverhältnismäßige Bugs , Probleme etc   spiegelt sich das in Bare Münze wieder. Nähmilch das was beim Shop-Betreiber in der Kasse fehlt. + die Lebenszeit die der Shop-Betreiber investieren muß um das Ding wieder ans Laufen zu bringen. Als Shop-Betreiben hat man Verpflichtungen gegenüber dem Personal ! Soziale Verpflichtungen generell. Da steht dann Open source für ganz andere praktische Grundsätze wie noch vor 10 oder 15 Jahren. Ab einer gewissen Größe erst recht.

 

Somit meine Aussage von vorhin,.. ließt man durch das EN & DE Forum der letzten 5 Monate ist es ein Albtraum was , wie , hier stellenweise Verteidigt wird  mit Aussage wie ,

..... ist ja Open source.    Was bedeutet das?  Open source ist bei PS  ein ( do as you please ) freier Raum !

 

Wir sind auf der Suche nach einer eCom- Lösung.

Wir könnten noch keine Aussagen finden , daß Probleme erkannt wurden und ernsthafte Lösungen in Aussicht stehen.

Klare Entscheidungen & Absichten.Seitens PS im Forum .

Wenn es einen Bereich im Forum gibt (EN oder DE ) der sich damit befasst wo auch jemand aus derm Kern von PS erkennbar ist ,..

bitten dan LINK hier mal plazieren .

Wird danken angenommen.

 

Thanks with kind regards

JJ

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Naja du kannst bei Forge kontakt zu Leuten aufnehmen die direkt bei Presta sitzen.

Es werden und wurden ja schon einige Bugs beseitigt. Mal mehr und mal weniger Schwere.

Genauso stehen aber mal mehr mal weniger schwere Bugs seit Monaten, wenn nicht sogar Jahren, bei denen auf der To-Do Liste.

Ich glaube nicht das man bei der Masse an "Beschwerden" oder Bugreports meckern kann das garnichts getan wird.

Auch wenn ich sicherlich begrüßen würde wenn man etwas nach Prioritäten sortieren würde. Lieber 2 Tage garkein Bugfix und dafür dann ein großes Problem bei Seite geräumt als am Tag 50 Schönheitsfehler zu beseitigen.

Da haben wir aber alle keinen Einfluss drauf.

Man kann nur alles was einem auffällt melden und hoffen das es genug andere ebenfalls tun, damit Presta merkt wie wichtig es ist daran zu arbeiten.

 

Wie du schon sagtest, man kann sowohl bezüglich 1.7 als auch 30B nur abwarten was da wohl noch kommt.

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Danke für den Hinweis zu PS Forge.
Habe gestern Abend noch was zurück gelesen im EN & DE Forum.
Ist immer wieder erstaunlich wie Leute an einander vorbei schreiben.
Um sich dann an Nichtigkeiten fest zubeißen. :-)
Ich habe meinen Senf dazu gegeben und das muß reichen. Ich will ja
auch nicht ALLES grundsätzlich schlecht schreiben. Ich ärgere mich immer
wenn meine Lebenszeit für unnötiges in Anspruch genommen wird.
PS ist ja nicht das winzigste xComm auf OpenSource Basis.  So wird man
zwangsläufig verglichen. Wie gehen andere mit Probleme um.

Wie Du schreibst lassen wir Mutter Zeit eine Chance zu wirken.
in diesem Sinne allen eine gutes Schaffen
JJ

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Hallo Gemeinde,

ich als Opa-Shop-Anfänger und von dieser Materie bisher ahnungsloser war froh, für ein Familienmitglied einen kleinen Shop so gut wie fertig zu haben. Grundlage Prestashop 1.7.1.1. Da ich für ein Problem keine Lösung weiß habe ich mich hier im Forum angemeldet und lese mit erschrecken, dass es wohl keine gute Idee war die neueste Prestashop-Version zu verwenden. Und nun, frag ich mich? Wochenlange Shop-Bastellei umsonst?

Bisher war ich mit meinem "Bastel"-Ergebnis zufrieden. Bis auf dieses eine Problem wo ich hoffe, hier Hilfe zu erhalten.

Das einzige was bisher nicht funktioniert ist die Anmeldung eines Bestellers, bevor er den Warenkorb gefüllt hat. Dann erhalte ich die Meldung im Browser:

 

Forbidden You don't have permission to access /anmeldung/ on this server.
 
Wenn ich aber mit gefülltem Warenkorb zur Kasse gehe, den Bestellvorgang abschließe, Komme ich zur Eingabemaske der Kundendaten.
Weiß jemand einen Rat? Habe ich ihn an der richtigen Stelle gefragt?
Ich bin gespannt auf Reaktionen.
 
Beste Grüße
 

 

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Hallo und Servus,

 

dann hatte ich ja das richtige Bauchgefühl noch nicht den großen ? Umstieg auf 1.7. zu machen. Aber davon abgesehen würde ich schon gern ein paar Projekte auf die letzte 1.6'er Version updaten. Und hier meine Frage. Was ist der beste Workaround dazu, wenn man ein Theme eines Drittanbieters nutzt, was aber selber nicht mehr supportet wird. Aktuell sind wir mit PHP 5.6 und Prestashop 1.6.1.4 unterwegs... Kann man im Prinzip ein DB Backup und ein Serverbackup machen, das Autoupdate drüber lassen und notfalls alles zurückzusetzen oder gibt da schon Probleme? Kann man außerdem beim Updatemodul von Prestashop dann auch wählen, welche Version man einspielen möchte?

 

Fragen über Fragen... Wäre dankbar über hilfreiche Antworten bzw. Erfahrungen

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Aktuell sind wir mit PHP 5.6 und Prestashop 1.6.1.4 unterwegs... 

Ich nutze die gleiche Version und sehe keinen Grund, warum ich updaten sollte (das wäre bei mir wegen vieler individueller Anpassungen aber auch mit viel Arbeit verbunden), never change a running system. Die neuesten 1.6er Versionen werden sowieso nicht empfohlen, sondern wenn dann 1.6.1.10.

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Ich nutze die gleiche Version und sehe keinen Grund, warum ich updaten sollte (das wäre bei mir wegen vieler individueller Anpassungen aber auch mit viel Arbeit verbunden), never change a running system. Die neuesten 1.6er Versionen werden sowieso nicht empfohlen, sondern wenn dann 1.6.1.10.

Wir nutzen für unsere Kundenshops auch die 1.6.15 bzw. auch bei einem die frische 1.6.1.16 - bislang ohne Probleme gegenüber älteren Versionen.

 

Die 1.7 haben wir in einem ersten Projekt getestet. Der Shop geht vor September nicht Live, so haben wir noch etwas Zeit, um Fehler zu finden.

PretsaShop 1.7 hat natürlich auch Vorteile, ohne Frage. Den größten Benefit sehe ich im Frontend. Ja, da wurde viel Gutes getan. Aus meiner Sicht ist es das Aussehen und die Funktion im Frontend durchaus wichtig, da der Kunde sich im Shop wohlfühlen darf (meine persönliche Meinung). Auch ist das Frontend im Vergleich zur 1.6.x schneller geworden, was nicht nur Google, sondern auch die Kunden freuen wird. Auch ist das Standard Template "Classic" jetzt auf einem mobilen Gerät wesentlich angenehmer zu bedienen.

 

Doch wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten:

Die bislang schmerzlichsten Fehler aus meiner Sicht (inklusive 1.7.2.0) sind im Backend und in der Datenhaltung zu suchen.

  • Es können keine Währungsanzeigen mehr eingestellt werden! Unter 1.6 war es noch möglich, einen Preis mit "CHF 10,00" sowie "10,00 €" darzustellen.

    Was die Entwickler dazu entschieden hat, dies zu ändern, weiß ich nicht. Nun kann ein Shop nicht mehr "vernünftig" mehrere Währungen darstellen. 

    Das heißt, Entweder "10,00 €" UND "10,00 CHF" oder "€ 10,00" und "CHF 10,00" - Das ist schlicht Blödsinn.

  • Der schöne Favoriten Ordner bei den Modulen ist leider dem Rotstift zum Opfer gefallen. Nun muss man sich immer durch die ganzen Module kämpfen oder man legt für jedes Kundenprojekt einen eigenen Browser-Lesezeichen-Baum für die Module im Backend an, um gleich zum gesuchten Modul zu gelangen. Das kann es aber nicht sein.
  • Hinter einigen Menüpunkten verstecken sich zwei oder mehr Konfigurartionspunkte, welche vergeblich im Menü gesucht werden! So ist z.B. der "Wartungsmodus" unter "Shop Einstellungen" -> "Allgemein" versteckt. Wenn man das nicht weiß, sucht man ewig!  
  • Übersetzungen werden nicht angenommen. So steht zwar unter anderem ein Geänderter Eintrag für "SHOPEINSTELLUNGEN" im Backend UND in der Datenbank, doch das interessiert die Ausgabe im Frontend (Dargestellt über der Anschrift im Footer) herzlich wenig. Weitere Übersetzungen werden auch nicht dargestellt. 

Grundsätzlich glaube ich jedoch, dass PrestaShop auf einem guten Weg ist und würde neue Projekte, sofern sinnvoll, mit der 1.7 an den Start bringen. Denn die Vorteile überwiegen und die Nachteile werden sicherlich in Zukunft auch ausgebessert sein. Dann hat man aber mit der 1.7 ein modernes, schnelles und umfangreiches Shopsystem, welches sich bei den Mitbewerbern nicht verstecken muss. 

 

LG Jörg

 

----------------------------------------

 

Saxtec IT - eCommerce und SEO 

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Skype: saxtec.leipzig

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Es erschien ja die neue Version. Weiss jemand wieweit die 1.7 jetzt ist? Wird davon immernoch abgeraten?

Gerade mal einen Blick in den englischsprachigen Forumsbereich geworfen, da hat sich offenbar nichts geändert. Es scheint allerdings auch kaum noch jemand Lust zu haben (schon gar nicht in den vergangenen Wochen mit Sommerwetter, Urlaub, Leichtathletik-WM etc.) sich näher damit zu beschäftigen. Für alle, die eine 1.6er-Version laufen haben, dürfte 1.7 vorläufig sowieso kein Thema sein, nur für die, die jetzt neu starten wollen, ist es halt eine etwas ungünstige Situation.

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Habe gerade einmal einen Blick auf die 1.7.2.1 geworfen. Da sind so einige Bugs behoben worden. So funktionieren nun unter anderem die Übersetzungen korrekt (soweit ich das testen konnte), die Lagerverwaltung ist nun auch okay.

 

Mit etwas Handarbeit bekommt man auch einen mehr oder weniger rechtssicheren Bestellprozess zustande. (Ein Anwalt sagte einmal, in Deutschland ist es grundsätzlich NICHT möglich, einen 100% rechtssicheren Shop zu betreiben)

 

Ich sehe mit der aktuellen Version 1.7 einen schnellen, stabilen und benutzbaren Shop. 

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Sehe ich genauso. Ich hatte leider anderweitig zu tun aber werde mich jetzt wieder stärker mit dem Shop befassen. Die neueste Version werde ich wohl nächste Woche mal einspielen und dann wie immer meinen Post unter: https://www.prestashop.com/forums/topic/586854-h%C3%A4nde-weg-von-prestashop-17/?do=findComment&comment=2484394 aktualisieren.

Mal sehen ob einige meiner Probleme beseitigt sind...

 

Ganz ohne Handarbeit wird man den 1.7er wohl noch nicht nutzen können aber ich musste auch viel ändern das andere vielleicht garnicht benötigen.

Aber unser Release kommt immer näher.

Ich berichte in den nächsten Tagen.

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Hallo zusammen.


Da dieses Ding hier offensichtlich etwas in der Luft schwebt: Bin gerade dabei einen Shop in 1.7.2 umzusetzen und kann deshalb bis noch behaupten sehr froh über diese Entscheidung zu sein, um so mehr wenn man bedenkt dass ich bis noch keinerlei Erfahrung mit Prestashop hatte.


 


Ich kenne einige andere, große und kleine Shopsysteme auch näher und mein erster und unbefangener Eindruck von Presta im Vergleich zu anderen war und ist weiterhin super (immer bezogen auf die OpenSource-Varianten).


 


Fairerweise muss ich dazu sagen dass ich sehr sehr viel Erfahrung in den zugrundeliegenden Systemen mitbringe, was den Start natürlich ungemein vereinfacht. Die einzigen Situationen wo ich aber bis noch im Falle 1.7.2 auf die Erfahrung zurückgreifen musste waren diejenigen wo ich zu faul war die Doku zu suchen oder vollständig zu lesen.


 


Dann bleibt nun noch zu hoffen dass es auch so weitergehen kann :)


 


p.s.: Traurig diese Arroganz "Normalsterblicher ;)" gegenüber Opensource, da gäbe es mMn eigentlich nur 2 legitime Optionen: Entweder Danke sagen oder stillschweigend weiterziehen. 


Edited by comale

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Hallo zusammen,

 

mir ist noch ein Fehler aufgefallen, konnte es im DEMO Version nicht nachspielen, da einige Funktionen deaktiviert sind, aber dafür an 2 unterschiedlichen Testumgebung. Folgendedes Szenario:

 

SHOPEINSTELLUNG => ARTIKEL => KATALOG-MODUS >> JA

 

Sobald der Katalog Modus aktiviert ist und es ein Variantenartikel ist, dann geht kein DROPDOWN, OPTION oder Farbauswahl mehr. Ist der Modus deaktivert läuft alles wie gewohnt.

 

Habe es in diesen Beiträgen noch nicht gefunden, deswegen erwähne ich es mal.

 

MFG

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  • 0

Hallo zusammen,

 

mir ist noch ein Fehler aufgefallen, konnte es im DEMO Version nicht nachspielen, da einige Funktionen deaktiviert sind, aber dafür an 2 unterschiedlichen Testumgebung. Folgendedes Szenario:

 

SHOPEINSTELLUNG => ARTIKEL => KATALOG-MODUS >> JA

 

Sobald der Katalog Modus aktiviert ist und es ein Variantenartikel ist, dann geht kein DROPDOWN, OPTION oder Farbauswahl mehr. Ist der Modus deaktivert läuft alles wie gewohnt.

 

Habe es in diesen Beiträgen noch nicht gefunden, deswegen erwähne ich es mal.

 

MFG

Falls dies ein Fehler in PS 1.7.2 war, so ist er in PS 1.7.2.3 jedenfalls behoben. Hier funktionieren die Varianten im Katalogmodus. Ich muss ehrlich sagen, so schlecht finde ich PS 1.7 gar nicht (mehr) :)

Edited by prestamax

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Falls dies ein Fehler in PS 1.7.2 war, so ist er in PS 1.7.2.3 jedenfalls behoben. Hier funktionieren die Varianten im Katalogmodus. Ich muss ehrlich sagen, so schlecht finde ich PS 1.7 gar nicht (mehr) :)

 

Genau das war unter de PS 1.7.2.2 bei der PS 1.7.2.3 habe ich noch nicht getestet, würde mich aber freuen wenn du recht hast  :D

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Hallo zusammen

Der letzte Eintag ist ja schon eine Weile her. Darum möchte ich mal nachfragen wie der Stand heute ist? Ob die neuste Prestashop-Version für den Live-Einsatz geeignet ist oder ob man bei der 1.6.1.10 Version bleiben sollte?  

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Wenn du viel selbst am Code machen kannst und die ein oder andere Funktion wegen eines Bugs mal eben verwerfen kannst, kannst du 1.7 benutzen. Bist du aber "nur" Anwendet solltest du weiterhin bei 1.6 bleiben.

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Danke für die rasche Antwort. Wir sind gerade an thirtybees-v1.0.3 am Testen. Ich denke diese Version wird ihren Zweck erfüllen.

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Ob es da weiter geht lese ich hier aber auch nur nebenher und da gab es wohl mal einen Stillstand der einigen sauer aufgestossen hat.

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Bezug auf Thirtybees. Aber das ich nur was hier nebenher mitgelesen habe. Also keine Aussage von Wert.

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Ich würde immer beim Original bleiben. Irgendwelche Forks sind oft nur Projekte mit wenig Manpower.

Außerdem bekommt man bei der Originalversion Updates, Support und Unterstützung direkt vom Hersteller.

 

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Ok, danke für den Tipp. Wie sieht es eigentlich mit letzten 1.6-Version aus (1.6.1.18)? Kann man diese verwenden oder sind dort auch wieder einige Bugs drin, die nicht für den Live-Auftritt zu gebrauchen sind? 

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  • 0
2 hours ago, aebidruck said:

Ok, danke für den Tipp. Wie sieht es eigentlich mit letzten 1.6-Version aus (1.6.1.18)? Kann man diese verwenden oder sind dort auch wieder einige Bugs drin, die nicht für den Live-Auftritt zu gebrauchen sind? 

Testen sie Ihren Shop auf alle Ihnen wichtigen Funktionen, bevor Sie ihn live stellen.

Ich würde mit einem neuen Projekt mit der 1.7 durchführen. Damit sind Sie zum einen Zukunftssicher, können zukünftig auch aktuelle Module nutzen und haben darüber hinaus einen wesenlich schöneren Checkout Prozess. Schneller ist die 1.7 obendrein noch.

Sicherlich gibt es da noch den einen oder anderen kleinen Fehler. Mit ein wenig Handarbeit haben Sie diese schnell behoben.

 

 

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  • 0
53 minutes ago, Jörg Saxtec said:

Sicherlich gibt es da noch den einen oder anderen kleinen Fehler. Mit ein wenig Handarbeit haben Sie diese schnell behoben.

 

:D:D:D Ich dachte, die alternativen Fakten sind eine amerikanische Spezialität. Wie man sich täuschen kann!

3 hours ago, Jörg Saxtec said:

Außerdem bekommt man bei der Originalversion Updates, Support und Unterstützung direkt vom Hersteller.

 

Support und Unterstützung direkt vom Hersteller? Wie lang und genau kennst du PrestaShop? - Ich meine abgesehen von den drei teuer bezahlten Zertifikaten aus 2016 und 2017 auf deiner Homepage ...

Versteh das jetzt bitte nicht falsch, aber jemandem, dessen Impressum auf der eigenen Wordpress-Homepage nicht mal den gesetzlichen Erfordernissen entspricht, würde ich meinen Shop ungern anvertrauen.

Edited by Wuschel

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@Jörg Saxtec

Wenn du selber programmieren kannst schafft man auch einen 1.7er zum laufen zu bekommen. Man muss da aber etwas flexibel sein. Hier im fprum wird deshalb eher 1.6 empfohlen. Und wie ICH es mitbekommen habe soll die 1.6.1.10 wohl die stabilste sein aber verlass dich da bitte nicht auf meine Aussage.

Mir persönlich gefällt 1.7 auch wesentlich besser aber da musst du dich drauf einstellen das du wirklich hier und da mal basteln musst.

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Ich wollte das alles ja nicht glauben....   Konnte mir das nicht vorstellen.

Bis ich "ein paar kleine Sachen" in einem 1.7er Shop beheben sollte.

 

Letztendlich bin ich erstaunt und entsetzt, dass 1.7.3 als stable gehandelt wird.

Für mich bis jetzt Murx und Verschwendung kostbarer Lebenszeit.

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16 minutes ago, Henrik Pantle said:

Bis ich "ein paar kleine Sachen" in einem 1.7er Shop beheben sollte.

Vielleicht kannst du ja mal konkretisieren, wo es noch hakt, man liest wenig und immer mehr Anfänger verwenden 1.7.

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  • 0
21 minutes ago, Henrik Pantle said:

Bis ich "ein paar kleine Sachen" in einem 1.7er Shop beheben sollte.

Für mich bis jetzt Murx und Verschwendung kostbarer Lebenszeit.

Welche "kleinen Sachen" wolltest du "beheben"? 

Sicherlich hat die 1.7.3 auch wieder neue Bugs, die bislang nicht dagewesen sind. Zumal einige wichtige Bugs (brutto / netto Anzeige unter anderem) nicht behoben wurden, aber das Backend schon mal grafisch umgebaut wurde. (Schaut mal unter "Leistung").

Ich hoffe, die Entwickler und Projektmanager in Paris finden wieder zu einem Weg, um PrestaShop wieder als den "Vorzeigeshop" in Europa dastehen zu lassen. 

Ich bin optimistisch :)

 

LG

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z. B. die drei..

  • Übersetzung des Themes nicht möglich mit Fehlermeldung 
    Unable to load ...  [ERROR 47] ParsePI: php never end ... (in n/a - line 212, clumn 1) [ERROR 4] Start tag expected, '<' found (in n/a - line 212, column 1)Bildschirmfoto 2018-03-14 um 21.54.06.png

     
  • shop-kontaktinfo: falscher, nicht eingerückter Umbruch in der Adresse
    Bildschirmfoto 2018-03-17 um 10.31.29.png

     
  • Verkaufshit/ Best Sales: Jeder Artikel ist doppelt aufgeführt
Edited by Henrik Pantle

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On 15.3.2018 at 6:07 PM, rictools said:

 und immer mehr Anfänger verwenden 1.7.

 

DAVON RATE ICH IMMER NOCH AB !

Edited by Henrik Pantle

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23 minutes ago, Henrik Pantle said:

 

DAVON RATE ICH IMMER NOCH AB !

Als Anfänger in Deutschland ohne fremde Hilfe einen Onlineshop zu betreiben ist aus meiner Sicht wirtschaftlicher Selbstmord. Ganz schnell kommen Anwälte mit Abmahnungen, nur weil irgendwo in AGB oder Impressum ein Komma verrutscht ist. Das kann unter Umständen sehr sehr teure Abmahngebühren nach sich ziehen, die das vielleicht sonst erfolgversprechende Projekt schnell den Erdboden gleich machen. Da ist aus meiner Sicht aber die Politik gefragt, dass Abmahnungen so nicht mehr möglich wären.

 

Desweiteren werden heute viel mehr Anforderungen und Layout, UI, UX und die Funktionalität gestellt, die ein "Online Shop Newbe" selten erfüllen kann. 

 

PrestaShop 1.7 ist demnach sehr wohl eine erstklassische Software für den Online Handel. Ohne Fremde Hilfe aber wie mit jedem anderen Shopsystem zum Scheitern verurteilt. 

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Übersetzungen funktionieren bei mir in einem neu installierten 1.7.3.0 und classic Theme. (Auf dem Server (Linux) und meinem MacBook (brew apache2))

Vielleicht liegt es am Template?

Bei Punkt 2 musst Du im Tempate / CSS nachbessern. Ist auch keine Raketentechnik.

Punkt 3 kann ich in meinem DEMO Shop nicht nachstellen, da es noch keine "Verkaufshits" gibt. In bestehenden Installationen bei Kunden sind die Produkte jedoch nur einmal aufgeführt.

 

Darf ich fragen, auf welcher Software Umgebung der Shop diese Fehler erzeugt? Wichtig wäre dabei Betriebsystem, Webserver, PHP Version, ggf. PHP Variablen.

 

Bildschirmfoto 2018-03-17 um 11.35.41.png

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Da schließe ich mich Jörg an, egal welches System man nutzt man sollte schon wissen was man tut oder sich jemanden dazu holen der es weiss.

Und zu den besagten Fehlern, in die Übersetzungen komme ich mitlerweile wieder problemlos rein. Da gab es mal Probleme um 1.7.2.1 oder so.

Das Einrücken des Textes ist wirklich kein großes Thema aber auch das kommt bei uns nicht vor. Und ich nutze auch "nur" das classic Theme.

Verkaufshits gibt es bei uns auch noch nicht aber von dem Problem habe ich auch noch nicht wirklich etwas gelesen. also scheinen das auch nicht viele Leute zu haben.

Du benutzt also 1.7.3.0? Neu aufgesetzt oder von irgendeiner Version an geupgraded? Standard Theme? Schon irgendwelche Module von Drittanbietern in Verwendung?

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Hallo zusammen (mein erstes Post hier in diesem Forum)

Ich betreibe einen Shop mit Gambio und will auf Presta wechseln. Nun mein Provider bietet neuerdings den Prestashop 1.7.4.1 an, habe diesen mit einem Klick installiert und mache mich gerade schlau. Mein erster Eindruck: Gegenüber Gambio sieht das Backend im Prestashop sehr aufgeräumt und übersichtlich aus, generell ist die Bedienung um Welten besser als Gambio.

Einige werden sich fragen warum ich gerade von Gambio auf Presta wechseln will? Der Grund ist einfach: Irgendwie steht Gambio aktuell auf dem Schlauch und wissen irgendwie nicht mehr weiter. Sie lassen viele (zuviele) Updates durch und bei jedem Update scheints dass sie mit dem neuesten Update die Fehler des alten Update beheben wollen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Will einfach mal nachfragen ob Prestashop 1.7 immer noch so eine Katastrophe ist wie es der Threaderöffner erläutert hat?

Edited by Rolf

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Guest
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