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Question

Wer mit Prestashop starten will, bekommt zum Download die neue Version 1.7: https://www.prestashop.com/de/download
Nur wenn man etwas weiter nach unten scrollt stellt man fest, dass auch die Vorversionen noch angeboten werden:

Andere Versionen
Auch Vorgängerversionen und Entwicklungsversionen von PrestaShop sind verfügbar.


Mal ehrlich, wer von euch würde immer die gleich auf die neueste Betriebssystemversion updaten, die Microsoft anbietet? Da weiß man doch sowieso, dass es immer gut ist, erst mal abzuwarten.

Aber bei einem Shopsystem wie Prestashop, das sich seit Jahren dauernd verändert und an dem ständig herumgebastelt wird, soll das anders sein? Da sollen wir gleich jedes Update einspielen? Uns auf jede neue Version stürzen?

Dabei haben doch nicht nur die Moderatoren des deutschen Forums hier wiederholt zum Abwarten geraten und auf die vielen Bugs verwiesen. Ich habe mich jetzt eine ganze Weile damit beschäftigt und nach allem, was ich in letzter Zeit so gelesen habe, ist diese Neuentwicklung unter der harmlosen Versionsbezeichnung 1.7 eine einzige Katastrophe. Es sieht so aus, als wäre hier ein völlig unfertiges Programm als "stable Release" zum Download freigegeben worden. Damit macht man aber gutgläubige Shopbesitzer zu Betatestern, die im Livebetrieb nun die Fehler aufdecken müssen, die die Entwickler bisher übersehen haben! Und die riskieren, mit ihrem neuen Shop baden zu gehen!

Im Entwicklerforum Prestashop-Gitter wird offen darüber gelästert, dass die Entwickler, die für diese Neuentwicklung verantwortlich sind, meist junge Leute sind, frisch von der Ausbildung weg und vermutlich ohne große Erfahrungen mit dem Bereich eCommerce. Angeblich sollen von den 120 Angestellten von Prestashop nur ganze vier mit der Core-Entwicklung beschäftigt sein! (https://news.ycombinator.com/item?id=13342841)

Es kann nicht oft genug gesagt werden: Was hier als kleiner Versionssprung von 1.6 nach 1.7 daherkommt, ist ein völlig anders aufgebautes Programm, das nur äußerlich Ähnlichkeiten mit den bisherigen Versionen aufweist. Die Dateistruktur ist anders, die Programmiersprache ist anders, die Funktionalität ist anders. Nur das BO und das Standard-Theme (genannt Classic Theme) sieht ähnlich aus.

Deshalb raten auch die Verantwortlichen bei Prestashop klar und unmissverständlich davon ab, hier auf ein einfaches Upgrade zu hoffen, preisen 1.7 aber leider andererseits als das Nonplusultra für Neuanfänger an. Es scheint auch so zu sein, dass es zwar ein 1-Click-Upgrade-Modul geben für Upgrades innerhalb von 1.7 geben wird, aber nicht von früheren Versionen nach 1.7.

Dabei gibt es noch enorm viele Schwachstellen:

  • etliche Bugs,
  • bisher wenig Templates, die für 1.7 taugen,
  • bisher kaum Modulanpassungen,
  • keine funktionierende Bezahlmodule (nicht mal Paypal läuft),
  • keine funktionierenden Versandmodule,
  • Speicherhunger ohne Ende,
  • eine gewöhnungsbedürftige Menüführung (versucht mal, einen neuen Status zu erfassen),
  • einen desaströsen Übersetzungsteil im BO, von praxisfernen Nerds völlig verunstaltet (und momentan noch voller Bugs),
  • Unverträglichkeit mit Adminoberfläche Cpanel, die komplett neu kompiliert werden muss für 1.7 (nur unter Plesk geht es auch so),
  • keine Erweiterte Lagerhaltung mehr,
  • Bestellungen brechen im letzten Schritt ab,

und ... und ... und!

Warnungen gab es ja auch schon früh: http://nemops.com/prestashop-1-7-will-be-a-catastrophe-here-is-why/
Es gibt Dinge, da muss man sich wirklich an den Kopf fassen, s. eleazars Post hier: https://www.prestashop.com/forums/topic/566115-prestashop-17-is-now-available/page-8?p=2467801&do=findComment&comment=2467801

Der erfahrenene Entwickler Dh42 (einer der globalen Moderatoren dieses Forums) hat kürzlich mal ein Bild gepostet zur Variantengenerierung unter 1.6 und 1.7: http://www.screencast.com/t/62BOIo3k
Bei 336 Varianten benötigt 1.6 27,1 MB und 52 ms, 1.7 dagegen 379,7 MB und 5196 ms, d.h. 15 x soviel Memory. Und das ist ja nur ein Beispiel! Nicht von ungefähr wurde PS 1.7 in Theme und Modulen so verschlankt ausgeliefert, weil das System sonst völlig in die Knie geht. Seit neuestem wird wenigstens Fontawesome wieder mitgeliefert (derzeit noch Entwicklerversion). Bis 1.7.0.3 muss jedes Modul sein eigenes Paket mitbringen, was jedesmal zusätzliche 260 Kb in den Speicher lädt.

Das ASM, also die Erweiterte Lagerhaltung, wurde aufgegeben mit dem Argument, es habe ja bisher sowieso nie geklappt. Dass es auch anders geht, hat Alex Sampaio vor ein paar Tagen erst für 1.6 unter Beweis gestellt: https://github.com/PrestaShop/PrestaShop/pull/7117
Allerdings meint er dazu, dass er noch nicht alle Bugs entdeckt hätte.

Das Starter Theme als Grundstock für einen Baukasten ist ein Flop, weil dazu Bootstrap 4 erforderlich wäre, das 1) noch gar nicht stabil läuft und 2) aktuell an Presta 1.7 scheitert, so dass man momentan für neue Templates nur CSS- und andere Änderungen des Classic Themes machen kann, das man zuvor klont.

Fazit eines Entwicklers auf Gitter: "no shipping, no payment, no themes, i'm feeling such pity for all the poor people coming to www.prestashop.com downloading and installing the 'latest and greatest' version".

Und der holländische Entwickler und Prestashop-Ambassador Michael Decker (der inzwischen für seinen eigenen Shop zu Magento abgewandert ist) ging Ende 2016 auf Gitter sogar noch weiter mit seiner Prognose bis Ende des Jahres 2017:

"Ich glaube, wir werden bis dahin 0 1.7 Shops haben und wer versucht hat, nach Jahren hierhin upzugraden, ist wahrscheinlich zu einem anderen Shopsystem abgewandert, weil 1.7 nicht funktioniert.
Je nachdem, wie lange Paypal nicht richtig funktioniert, werden ca. 30% der 1.5/1.6-Nutzer abwandern.
Ich bin mir sicher, dass wir noch 75% mehr Katastrophen erleben werden wie die Hacks und den Speichern-Bug. Das wird wohl zusätzliche ~30% der Anwender kosten.
Ich sage deshalb voraus, dass die Nutzerbasis sich auf 1/6 verkleinern wird ..."
(hab das mal aus dem Englischen übersetzt)



Das ist doch alles mehr als ernüchternd, denn eigentlich läuft alles darauf hinaus, an den Wendemarken der letzten Jahre festzuhalten, wenn man einen stabilen Shop haben will: 1.6.1.10, 1.6.0.14 oder 1.5.6.3.

Wenn ihr mich fragt, gilt nach wie vor: Never change a running system! Denn mit all diesen Versionen kann man gute und leistungsfähige Shops bauen. Man findet unglaublich viele Tools und Module und natürlich ein kaum ausschöpfbares Reservoir an Tipps und nützlichen Änderungen hier im Forum.

Aber 1.7? Das scheint mir bisher ein Schuss in den Ofen!

Hätte man all die Manpower in die Verbesserung und die Fehlerbeseitigung bei 1.6 gesteckt, dann wären wir jetzt ein schönes Stück weiter. Vielleicht geht es künftig ja auch anders. Der erste offzielle 1.6 Community-Fork ist nämlich seit gestern in Arbeit: Thirty Bees -A Prestashop 1.6 fork

Ich stell das mal so zur Diskussion. Bin gespannt, was ihr dazu meint.

Edited by Wuschel

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Ja, aber auch das Basteln hat seine Tücken, weil Prestashop 1.7 eben noch längst nicht fertig ist. Der Code ist derzeit eine krude Mischung aus Neuprogrammierung mit Symfony und Twig auf der einen Seite und herkömmlicher Programmierung mit PHP und Smarty, die dasfür Übersetzungen das deutlich schlankere und flexibler Legacy-System nutzt. Schon aus Kompatibilitätsgründen (Module, Templates) wird das wohl auch noch eine Weile so weiter gehen, während ständig am Core her geschraubt wird.

Und solange nicht die Usability und Flexibilisierung im Hinblick auf Anwenderfreundlichkeit, sondern vielmehr die Anpassung an die neue Entwicklungsumgebung im Vordergrund steht, würde ich es noch nicht im Live-Betrieb damit versuchen. 

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Hallo Wuschel,

 

danke für deine durchaus nicht uninteressante Zusammenstellung zum Thema 1.7 (derzeitiger Stand)!

 

Ich habe deinen Beitrag mal gepinnt.

 

Grüsse

Whiley

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Hallo,

mir, als Neuling bei Prestashop, macht dieser Beitrag Angst ob ich die richtige Entscheidung getroffen habe auf Prestashop zu setzen. Der Shop befindet sich noch im Aufbau und wir haben schon einige Module erworben um unsere Ideen umzusetzen. Bisher hatten wir einen Modified Shop, aber durch die mangelnde Entwicklung und die passivität der Betreiber im  dortigen Forum, suchten wir ein anderes System. Prestashop gefiel mir vor allem durch das Modul-System, wo man nicht ständig auf irgendwelche Programmierer angewiesen ist. Wir hatten uns bei Modified einige Funktionen einbauen lassen die ein Update des Shops auf neuere Versionen nicht ohne Hilfe des Programierers zugelassen hat. Leider hatte der der Programierer dieser Funktionen anscheinend keine lust oder Zeit (und das über zwei Jahre) uns die Updates zu machen. Mangels Dokumentation wollte sich auch kein anderer an die Sache wagen, und darum schaute ich mich um und fand dann Prestashop der anscheinend auch endlich in Deutschland rechtssicher zu betreiben ist. Der positive Eindruck den ich immer noch habe nach den ersten Versuchen bleibt zwar bestehen, aber wenn man liest das sich wahrscheinlich 30% der Nutzer in nächster Zeit verabschieden, bekommt man doch Zweifel. Ich hoffe aber dass sich doch noch alles regelt und wir nicht auf ein System setzen dass schon kurz vor dem Ende steht.

Wir nutzen im Moment Prestashop 1.6.1.10 und hoffen dass es auch in Zukunft noch Updates, vor allem um es rechtssicher in Deutschland zu betreiben, gibt.

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Wir nutzen im Moment Prestashop 1.6.1.10 und hoffen dass es auch in Zukunft noch Updates, vor allem um es rechtssicher in Deutschland zu betreiben, gibt.

 

PRESTASHOP  hat angekündigt bis November 2018 die 1.6er Version mit Updates zu versorgen, die Chance ist groß, daß es bis dahin eine stabile neue Prestashop-Version (vielleicht die 1.8 :) ) gibt. Im Moment wird gerade an der Version 1.6.1.11 mit geänderter erweiterter Lagerverwaltung gearbeitet.

 

Grüsse

Whiley

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Ich hab mir das Ding auch mal eben auf den Server geworfen, das ist eine mehr als schlechte Nummer... Das wird sicher noch einige Zeit dauern, bis man mit dem Ding ernsthaft arbeiten kann. Vor allem werden Tools, die bisher inklusiv waren, für teueres Geld zuzukaufen sein.... :(

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  • 0

 Vor allem werden Tools, die bisher inklusiv waren, für teueres Geld zuzukaufen sein.... :(

 

Das konnte man ja schon in 1.6 beobachten, wie stark die Online-Verknüpfung mit Prestashop Addons war, z.B. bei den Themes, oder auch bei den "empfohlenen" Modulen (erkennbar an dem pinken Hinweis Beliebt in der Modulliste). Aber in 1.7 ist die Modulseite vollends zu einer Verkaufsplattform geworden.

 

Denn bevor man überhaupt die Modulliste aufrufen kann, stellt Prestashop eine Online-Verbindung zu Addons her und man wird man auf die erste Modulseite geleitet, auf der nur Kaufmodule von Prestashop Addons angeboten werden. Zuvor wird ein Abgleich durchgeführt, was schon installiert ist. Erst wenn diese "Empfehlungs"-Seite geladen ist, was manchmal ein Weilchen dauern kann, hat man überhaupt die Chance, auf den Tab Installierte Module zu wechseln.

 

Ganz fatal wird es, wenn Prestashop keine Verbindung zu Addons aufbauen kann. Dann kann man nämlich überhaupt nicht auf seine Modulseite zu gelangen, und das ist mir beim Test schon einige Male passiert!

 

Wohin der Trend geht, konnte man ja schon an der Cloud-Version studieren. Hier gab es nur die Möglichkeit, bei PrestaShop Addons gekaufte Module zu installieren. Andere Optionen wurden gesperrt.

Der kostspielige Cloud-Flop war vielleicht nur das erste Eigentor ... :rolleyes:

Edited by Wuschel

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Es wird sich zeigen, was dann draus wird. Bei früheren Geschichten wie OS-Commerce z.B. hat man dann eben selber am Code rumgedoktert, bis da nichts mehr original war. Dann kam der 3er und niemand von den alten Usern hat sich das angetan, weil die Migration so aufwändig gewesen wäre und man dennoch ein total veraltetes System am Start hatte.

 

So wird es Presta auch gehen, wenn die das so machen. Zuerst werden da dann allerlei teure Mods auftauchen, irgendwann geht dann ales in Richtung Null und wer dann ernsthaft einen neuen Shop aufsetzen will, schaut, was es sonst noch so gibt. Es ist an sich kein Problem, für etwas, das Geld bringt, zu bezahlen, aber bis es soweit ist, sollte die Möglichkeit bestehen, es zumindest bis zur Produktivität bei kostenlosen Addons zu belassen.

 

Gut, der 1.6xx läuft und "produziert", ich sehe zuminest für mein Gewerbe momentan keinen Grund, hier etwas daran zu ändern. Wenn der 1.7. mal soweit ist, dass man damit arbeiten könnte, werde ich mir den mal ansehen, allerdings ist die Hemmschwelle schon groß, ein bewähretes System zu verlassen. Mein veralteter OS hat bis vor kurzem noch gedient und der hatte den Vorteil, dass da viele Eigenentwicklungen drin existiert funktioniert haben, die man beim Presta nicht mal ansatzweise hat.

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So, ich hänge mich hier mal mit an und gebe mal die Bugs zu Protokoll die mir bisher aufgefallen sind:

 

  • Slider - Bilderreihenfolge lässt sich nicht nachträglich ändern.
  • Rechtssicherheits-Modul dupliziert im Warenkorb die Versandkostentabelle, bei jedem wählen einer anderen Versandart, in die rechte Spalte.
  • Mengenrabattliste auf Produktseite aktualisiert nicht.
  • Bilderupload beim Produkt verursacht Anzeigenfehler, so werden nicht alle Bilder angezeigt.
  • Bilder der Varianten lassen sich nicht in der Reihenfolge ändern.
  • der sogenannte "ab" Preis ist nur der Grundpreis. Wird auch nur bei Varianten angezeigt. (bisher nicht wieder getestet, Preise ausgeblendet)
  • Header ist beim Laden der Seite manchmal leer. (sichtbar unter http://demo.prestashop.com/en/?view=front wenn man die Tablet-V Ansicht wählt)
  • bei Theme wechsel oder Shop Update werden deaktivierte Module wieder aktiviert und manuell geänderte Positionen gelöscht.
  • im Modul Linklist, lässt sich nicht die Reihenfolge der Seiten ändern.
  • Produkt mit 25 Varianten (nur aus Testgründen) lässt sich im Backend nicht mehr aufrufen. (bisher nicht wieder getestet)
  • Warenkorb Übersicht ist in DE nicht Rechtssicher wenn Shop Nettopreise zeigt.
  • Dezimalstellen der Produkte verschwinden beim duplizieren der Produkte.
  • Ein kostenloses Produkt als Warenkorb Preisregel automatisiert in den Warenkorb zu packen funktioniet seit dem letzten Update nicht mehr.
  • unter "Shops" sind sämtliche Bilder weg.
  • nach letztem Shop Update lassen sich Module nicht mehr updaten.
  • bei aktiviertem Standard-Aktivierungsstatus werden nicht löschbare, leere Produkte erstellt. (nicht wieder getestet)

 

Nicht falsch verstehen, 1.7 hat super neue Funktionen und ich mag die Version sehr. Allerdings muss ich solange mit Release des Shops warten bis zumindest die gravierenden Bugs beseitigt sind. Deshalb poste ich auch sämtliches aus meiner Liste bei Forge. Nur so kann daran gearbeitet werden.

Edited by Shad86

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Also ich kann zwar einige Punkte nachvollziehen, andere wiederum gar nicht! Ich arbeite jetzt auch gerade daran einen kleinen Shop mit 1.7(1.7.0.3) umzusetzen und finde einige Sachen sind im Vergleich zur 1.6er Version definitiv besser geworden.

 

Klar es gibt noch nicht viele Themes, dennoch finde ich, dass die gesamte Themeerstellung (Ordnerstruktur, Anzahl der CSS Dateien, Auffindbarkeit der Blocktemplates, Verschachtelung der Klassen beim Default etc.) sehr viel übersichtlicher und intuitiver geworden ist! Das noch nicht alle Module verfügbar sind sehe ich bei einer neuen Version auch als verständlich an und ich denke das wird sich auch noch ändern. Einige Dinge sind auch schnell angepasst für den findigen Benutzer und je nach Funktionalität ist ein neues Modul auch schnell erstellt!

 

Das Header leer sind konnte ich noch nicht beobachten, ebenso konnte ich bisher alle Produktbilder ohne Anzeigefehler hochladen und in der Reihenfolge beliebig verändern. Auch die Bestellungen konnte ich bisher ohne Probleme abschließen.

 

Die Menüführung ist vielleicht etwas Gewöhnungsbedürftig, wenn man anderes gewöhnt ist, insgesamt denke ich aber, dass sie für den Endanwender, der zur Einrichtung eine Agentur beschäftigt hat, zugänglicher gestaltet wurde!

 

Das alle Module bei einem Themewechsel wieder aktiviert sind, war bei mir jedenfalls auch in den 1.6er Versionen der Fall und ist insofern zwar lästig, aber zu verschmerzen, da ich eigentlich auch nicht wüsste warum man es ständig wechseln sollte.

 

Der Speicherverbrauch ist allerdings durchaus ein Kritikpunkt genauso wie das Rechtssicherheitsmodul im Warenkorb. Ob es jedoch tatsächlich auf mehr Kaufmodule hinauslaufen wird, wird sich meiner Meinung nach zeigen, je mehr Module umgesetzt werden.

Für mich wäre das aber bisher kein Grund zu Magento zu wechseln, denn dies ist auch extrem Speicherhungrig, stellenweise unnötig Kompliziert und hat nun jüngst auch wieder mit Sicherheitsproblemen zu kämpfen. 

Meines Wissens kam die neue Version auch nicht als kleiner Versionssprung daher, sondern es war, glaube ich, sogar angekündigt, dass es eine Komplettüberarbeitung wird und somit die Abwärtskompatibilität in Mitleidenschaft gezogen wird!

 

Mein Fazit ist bisher jedenfalls, dass es noch einige Kinderkrankheiten hat, aber durchaus nicht komplett desaströs ist und noch viel Potential bietet! Es mag sein, dass sich meine Meinung noch ändern wird je länger ich mit der neuen Version arbeite, aber bisher bin ich recht zufrieden!

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Warten wir mal ab, bis das erste einigermaßen brauchbare Release da ist, dann urteilen wir mal weiter. Es ist auch klar, dass das seine Zeit braucht, bis das Ganze richtig läuft. Stand jetzt ist eben erstmal, daß es noch weit vom produktiven Einsatz weg ist. Ich habe für meinen jetzigen Shop auch knapp 3 Monate benötigt, bis der wirklich veröffentlicht werden konnte, da war an sehr vielen Stellen Nacharbeit nötig, obwohl der schon ziemlich fertig kam.

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Eine ausgezeichnete Bewertung der aktuellen Situation hat m.E. gerade einer der erfahrensten PrestaShop-Experten im englischen Forum gegeben: https://www.prestashop.com/forums/topic/566115-prestashop-17-is-now-available/page-8?p=2486120&do=findComment&comment=2486120

Der Artikel ist wirklich lesenswert, selbst wenn man dafür den Google-Übersetzer bemühen muss. ;)

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Ich bin schon etwas angefressen nach monatelangen Basteleien könnte hab i ch den 1.6 er fertig und nun wird es kein overriding mehr geben dazu das halbfertig eingebaute symphony in der 1.7 usw. Wenn genau die Dinge in zukünftigen Versionen wegfallen die eigentlich besser waren als bei anderen Systemen, ... Aber ich hoffe noch fur presta und werde erstmal mein 10 Jahre altes System frisch machen solange... zu prestashop kann ich so momentan jedenfalls nicht wechseln.

Edited by mannefred

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Weil ich jetzt schon über 15 Jahre einen onlineshop habe und meine Erfahrung es mich gelehrt hat das Shopsystem auf lange Sicht auszuwählen.

Wenn das override System wegfällt und nach und nach auf Symfonie umgestellt wird dann könnte ich auch shopware nehmen.

Ich will aber ein leicht zu modifizierendes System ohne extra Framework.

Symfonie ist meiner Meinung nach eher was fuer Agenturen und große Shops die diese als Vertragspartner haben, php reicht mir schon, ich bin Shopbetreiber mit einem mittelgroßen Shop, da sind schnelle Änderungen wichtig.

So wie es eben bis zum 1.6 er noch möglich war.

 

Wenn ich jetzt schon weiss dass das System in der Folgeversion für mich uninteressant ist, dann muss ich ja wieder nach einem anderen Shopsystem kucken in 2 Jahren.

Ich hoffe ja immer noch auf ein Einsehen der Presta Manager.

gruss

manfred

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Viel Glück bei der Suche.

Die Technik schreitet immer schneller voran. Ich glaube einen Shop für die nächsten 15 Jahre nehmen zu wollen, wird schwierig. Klar ist es nicht optimal alle 2 Jahre einen neuen Shop aufsetzen zu müssen aber guck die mal die großen Shops an. Wie oft wechseln die? Und die lassen sich meist eigene Shops programmieren...

Ich denke 1.7 ist eine zwischenversion aber ab 1.8 wird man ja auch wieder bis ultimo upgraden können.

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Ich hoffe auch dass die 1.8er wieder mehr Sinn macht.

 

Ich habe jetzt in den 15 Jahren 4 Shopsysteme genutzt, angefangen vom Databecker über TEP ( das war der Vorgänger von OSC) bis zu einem der Nachfahren, jetzt modified Shop.

Und das was mir wichtig ist, eben ein leicht zu änderndes, ein leichtes System, das updatefähig ist ohne komplett von Vorne anfangen zu müssen, das dachte ich in presta gefunden zu haben. Und die riesige Modulauswahl. Das ist ja der Hammer bei prestashop...

 

Aber jetzt jemandem die presta 1.6 er als Einstieg zu empfehlen, wenn man noch nicht weiss ob eine Übernächste Version vielleicht kommen wird und ob die dann wieder so gut ist wie die aktuelle 1.6er ist wahrscheinlich nur manchmal richtig.

... Obwohl , vielleicht erinnern sich manche dass die XT-Commerce Version, die V2.xx irgendwas, die dann nicht mehr weiterentwickelt wurde,

die wurde ja auch noch 10 Jahre später eingesetzt weil sie halt gut war mit hunderten Erweiterungen, von daher kann man schon bei der 1.6 er presta bleiben. Presta ist schon geil bis zur 1.6er. Und eigentlich braucht man ja nicht mehr, der hat ja schon echt viel und Module ohne Ende.

Es könnte ja auch sein, dass es einen Fork gibt von der 1.6er, der dann ohne Symfony weitermacht.

 

Ich für meinen Teil bleib halt jetzt bei meinem kleinen, schnellen modified shop, der inzwischen auch ein gutes System hat um Module und Änderungen bei updates beizubehalten.

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mannefred,

 

wenn du mit deinem bisherigen Shop zufrieden bist und damit Geld verdienst solltest du unbedingt dabei bleiben.

 

Wenn es Vorteile für dich bringen würde auf PRESTASHOP 1.6 umzusteigen, und irgendeinen Grund wird es ja gegeben haben, daß du Zeit("monatelange Basteleien"?) in den Aufbau des neuen Shops gesteckt hast, dann steig auf PRESTASHOP 1.6 um, spätere Versionen interessieren doch zunächst garnicht zumal klar ist, daß PRESTASHOP 1.7 sowieso keine Weiterentwicklung der momentanen Prestashopversion sondern eine Neuentwicklung ohne Upgrade-Möglichkeiten ist.

 

Wir haben zig Shops am Laufen, die schon Jahre alt sind (Modified 1.06, Prestashop 1.5 / 1.6) und kein Mensch denkt daran die ohne Grund auf eine neuere Version umzustellen.

Wenn du mit deinem Auto zufrieden bist kaufst du dir doch auch nicht bei jedem Facelift das neueste Modell - unterstelle ich jetzt einfach mal <_< .

 

Whiley

 

PS Momentan arbeiten die PS-Entwickler am Update auf 1.6.1.11

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In dem Zusammenhang aber mal die Frage, inwieweit muß man bei einem nicht mehr unterstützten Shopsystem (wird 1.5 eigentlich noch unterstützt?) mit Sicherheitsproblemen rechnen?

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Grundsätzlich kann es natürlich immer mal Sicherheitsprobleme geben, doch nur die wenigsten Updates der letzten Jahre waren Sicherheitsupdates. Selbst wenn man also wegen der Geschwindigkeitsvorteile und der leichteren Anpassungsmöglichkeiten bei PrestaShop 1.5 bleibt, sehe ich das nicht als einen größeren Risikofaktor an.

 

Bei 1.6 wird sich zeigen, ob es mit dem Fork Thirty Bees vorangeht. Und natürlich auch, ob die Tatsache, dass sich unter den Entwicklern dieses Forks eine Reihe bekannter Namen findet, PrestaShop zum Überdenken seiner Produktstrategie veranlasst. Die Diskussion ist jedenfalls bereits im Gange.

 

Wer übrigens 1.6.1.11 testen möchte, der kann sich die Beta-Version hier downloaden: http://build.prestashop.com/news/prestashop-1-6-1-11-beta/

Im wesentlichen geht es um eine endlich mal funktionierende Erweiterte Lagerverwaltung, also des Features, das PrestaShop für 1.7 zunächst noch ganz aufgegeben hat.

 

Eine Menge neuer Bugfixes, wenn auch bei weitem noch nicht alle, bietet für diejenigen, die weiter gern 1.7 testen möchten, das aktuelle Update 1.7.0.4: http://build.prestashop.com/news/prestashop-1704-maintenance-release/

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Vielen Dank für die Einschätzung von Euch erfahrenen, langjährigen PS Machern, das hilft mir und bestimmt einigen anderen bei ihren Entscheidungen.

Denn so als frisch reingeschneiter ist das schon schwer abzuschätzen was für einen Weg die Verantwortlichen vorhaben und in wieweit auf die User eingegangen wird.

Das wird schon auf einem guten Weg weitergehen... :)  

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Ich sage es mal so.....

 

Ich habe den 1.6x hier am Laufen und solange der jetzt so funktioniert, werde ich erstmal keinen Bedarf sehen, daran etwas zu ändern. Wenn man eine höhere Version dann mal stabil ans Laufen kriegt und die Daten rüberziehen kann, ist das ein ganz anderes Thema. Im Moment ist der Bedarf eher gering.

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Ja gut, wird beides angepriesen aber wie du schon sagst, vorrangig die 1.7.

Soweit hab ich garnicht geguckt weil ich so überrascht von dem Geständnis war :-)

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Nee, das ist auch kein Geständnis!

Ich glaube, die einfachste Erklärung ist immer die beste. Und deswegen tippe ich mal, das Malheur dürfte jemandem  passiert sein, der einfach die alte Link-Beschriftung auf der Seite der Beta 1.7.0 verwendet hat und nicht darauf geachtet hat, was da sonst noch steht. :D

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Hätte ich das mal eher gelesen. Sehr lesenswert deine Meinung. 
Vorallem der Fehler, mit dem Warenkorb, ist ziemlich nervig.

 

Muss mal rum stöbern, ob das schon behoben wurde. 

Also empfehlt Ihr Neulingen, eher zur Version 1.6.x zurück zu gehen?

 

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Also alles was ich mitbekomme was behoben ist, streiche ich in meinem ersten Post durch. Damit man sieht ob (und was) passiert.

 

Ja du solltest die letzte 1.6 nehmen.

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Also empfehlt Ihr Neulingen, eher zur Version 1.6.x zurück zu gehen?

 

Auf jeden Fall, ohne wenn und aber!

 

Grüsse

Whiley

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Denn bevor man überhaupt die Modulliste aufrufen kann, stellt Prestashop eine Online-Verbindung zu Addons her und man wird man auf die erste Modulseite geleitet, auf der nur Kaufmodule von Prestashop Addons angeboten werden. Zuvor wird ein Abgleich durchgeführt, was schon installiert ist. Erst wenn diese "Empfehlungs"-Seite geladen ist, was manchmal ein Weilchen dauern kann, hat man überhaupt die Chance, auf den Tab Installierte Module zu wechseln.

 

Ganz fatal wird es, wenn Prestashop keine Verbindung zu Addons aufbauen kann. Dann kann man nämlich überhaupt nicht auf seine Modulseite zu gelangen, und das ist mir beim Test schon einige Male passiert!

 

Selber habe ich da keine Probleme. Es ist richtig, dass die Seite erst mal nach allen verfügbaren Modulen sucht, doch klickt man schon während der Suche auf den Tab 'Installed modules', funktioniert das. Manchmal kommt zwischendurch eine Fehlermeldung, doch die geht von alleine weg. Ein paar Sekunden Geduld braucht man allerdings.

 

Auch wenn das prinzipiell funktioniert: es wäre klar besser, die Tabs zu tauschen. Entweder 'Installed modules' oder gar 'Notifications' ganz nach links. Denn in 99 von 100 Fällen wird man bei einem Aufruf nicht nach einem neuen Modul suchen, sondern die vorhandenen Module konfigurieren wollen. Schliesslich sind ja selbst so grundlegende Funktionen wie das Hauptmenü in Modulen zu finden.

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So, ich hänge mich hier mal mit an und gebe mal die Bugs zu protokoll die mir bisher aufgefallen sind: [...]

 

Mein "Lieblings"-Bug: ganz grundlegende Dinge wie die Domain oder der Installationsort auf dem Server werden in der Datenbank gespeichert. Dadurch wird es unmöglich, einen Shop lokal zu testen und per Dateisynchronisation online gehen zu lassen.

 

PrestaShop erwartet offensichtlich, dass man jegliche Modifikationen und Updates am öffentlichen Live-Shop erledigt, sozusagen als Operation am offenen Herzen. Eine äusserst riskante Vorgehensweise; man denke nur mal was los ist, wenn ein Update nicht klappt. Den Shop für die ggf. stundenlange Testerei offline zu nehmen ist ja auch nicht wirklich eine Option.

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Naja ich denke Presta erwartet (da es ja kostenlose Software ist) einen Testshop auf zu setzen und daran alles zu testen. Und den Live Shop dann "mal eben" offline nehmen und die Änderungen übernehmen.

Lokal wär natürlich auch sehr angenehm aber funktioniert absolut alles was lokal geht auch auf dem Server und andersrum?

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Naja ich denke Presta erwartet (da es ja kostenlose Software ist) einen Testshop auf zu setzen und daran alles zu testen. Und den Live Shop dann "mal eben" offline nehmen und die Änderungen übernehmen.

Ein lokal installierter Shop ist doch ein Testshop. Selbst wenn man diesen Testshop anderswo betreibt: wie soll das mit dem "übernehmen" dann gehen? So viel ich auch suche, ich kann da nichts finden.

 

Lokal wär natürlich auch sehr angenehm aber funktioniert absolut alles was lokal geht auch auf dem Server und andersrum?

Wenn das nicht so ist, ist es eine Macke.

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Naja ich mache es auf dem komplizierten weg. Jede Änderung die im Testshop funktioniert mache ich eben erneut im Liveshop. Meistens ist es ja nur ein neues hochladen bestimmter Dateien. Geht also recht schnell, so das ich den Liveshop dafür auch nicht deaktiviere.

 

Und ich meinte wegen der Umgebung, hab bisher noch keinen Shop lokal gehabt. Nicht das irgendwelche Änderungen auf dem Server gehen, wegen der unterschiedlichen Umgebung aber lokal nicht, oder andersrum. Keine Ahnung.

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die Beta zu 1.7.1.0 ist draussen. Was ich aber viel interessanter finde das Presta endlich dazu über gegangen ist der Masse eher den 1.6.1.11 zu empfehlen:

 

https://www.prestashop.com/en/developers-versions

 

(der orange hinterlegte Hinweistext)

 

Auf der Startseite wird aber immer noch die 1.7er Version prominent zum Download angeboten.

 

Hat schon jemand getestet, ob sich mit der beta Ausschlaggebendes gebessert hat?

Edited by prestamax

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Hat schon jemand getestet, ob sich mit der beta Ausschlaggebendes gebessert hat?

 

Nichts was die deutsche Rechtslage angeht. Sollen wohl viele Bugfixes und auch ein oder zwei neue Funktionen drin sein aber solange der Warenkorb nicht rechtssicher ist kann uns das weiterhin egal sein.

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Zwar läuft Version 1.7.0 immer noch nicht richtig, aber man arbeitet jetzt doch an einem Upgrade-Modul für 1.6.

Wie zur Abschreckung wurden extra Warnhinweise eingebaut, die sicher das Herz jedes Shopbesitzer höher schlagen lassen. :D

Hier mal die schönsten:

I understand my current theme will not work with my %s shop

I am aware most of my modules will not be compatible with my %s shop

I understand I will no longer have my advanced stock management configuration and data

Wer kann da noch widerstehen, nachdem er schon zuvor gelesen hat, dass wieder mal diverse Standard-Module stillschweigend zu Kaufmodulen geworden sind .... Edited by Wuschel

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Für Leute, die 1.7 nicht mögen, gibt's ja jetzt ThirtyBees. Das ist ein Fork von PS 1.6 und schon jetzt wurden diverse Macken ausgebügelt. Sowohl die Themes als auch die Module von PS 1.6 funktionieren dort weiterhin. Man hat sich "Listen to the users" auf die Fahnen geschrieben.

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Für Leute, die 1.7 nicht mögen, gibt's ja jetzt ThirtyBees. Das ist ein Fork von PS 1.6 und schon jetzt wurden diverse Macken ausgebügelt. Sowohl die Themes als auch die Module von PS 1.6 funktionieren dort weiterhin. Man hat sich "Listen to the users" auf die Fahnen geschrieben.

Schön wär's ja!

Nur ist es wohl im Moment so, dass dieses Projekt ebenfalls dazu neigt, neue Macken zu schaffen: https://gitter.im/PrestaShop/General?at=58d8ee548e4b63533d6a11fd

Ist vielleicht zuviel für einen Programmierer, auch wenn er noch so versiert ist ...

Ausserdem werden in deren Blog gerade Datenbankänderungen diskutiert. Dann könnte es iirgendwann mit der Kompatibilität vorbei sein.

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Ich zähle im Github-Repo schon 11 Programmierer. Zwei davon äusserst aktiv und ehemals unter den aktivsten PS-Autoren ausserhalb der Firma PrestaShop SA. Bugs werden teilweise innerhalb von Stunden ausgebügelt, das ist eine ganz andere Qualität.

 

Selbst arbeite ich gerade an der Shop-Synchronisierung, die ich oben angesprochen habe. PrestaShop hatte ich das auch vorgeschlagen, die Patches liegen heute noch ungenutzt im Bugtracker. Bei TB heisst es dagegen: "Very nice work y’all, this will be nice to have."

 

Das Beste an der Geschichte ist ohne Zweifel, dass PrestaShop jetzt eine sehr direkte Konkurrenz hat. Vielleicht kommt man dort bald dahinter, dass man sich mit dem entfernen von Modulen keine Kunden schafft.

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Ich zähle im wesentlichen auch nur einen - Michael Dekker (firstred). Nemo hat zwar ein Repository, aber das habe ich auch, ohne deshalb zu den Aktiven von Thirtybees zu zählen. :) 

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NOCH nicht. Ist im Aufbau und wird auch schon mit Produkten gefüllt. Muss aber noch ein, zwei große Bugs beseitigt bekommen.

Wieso?

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Na ja, bei 1.7.0 las ich allenthalben eher "finger weg" wie hier im Topic. Habe einige Shops mit 1.6 laufen und gerade 2 neue Projekte in der Pipeline, die sicher nicht vor Sommer online gehen, sich aber im Aufbau befinden. Bin da irgendwie unschlüssig, zumal ein Update von 1.6 auf 1.7 nicht so einfach durchgeführt werden kann.

 

1.7.1 habe ich mal testweise laufen (soweit ohne grössere Probleme), würde aber gerne noch ein paar Meinungen der Cracks hier hören. Welche ein, zwei grosse Bugs meinst du? 

 

Vielen Dank! 

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Guck dir mal Post Nr. 8 an in diesem Thread. Da steiche ich immer alles gefixtes und füge alles ein was mir auffällt.

Und vor allem geht es mir um den Warenkorb bzw. die Bestellübersicht. Die ist trotz Rechtssiucherheitsmodul nicht ok in DE.

Habe versucht auf eigene Faust überall die zusätze ein zu fügen die gebraucht werden und habe auch ein einigermaßen funktionierendes Ergebniss, darf jetzt aber noch an den Mails und PDF´s basteln damit da überall das gleiche steht.

 

Und in den Produkten gibt es ein zwei dinge die mich stören. Die Mengenrabattliste aktuallisiert sich nicht bei Varianten Änderung oder oben wird immer nur der Einzelpreis angezeigt. Erst im Warenkorb bekommt der Kunde den Preis für beispielsweise 4 Stück.

Weiß nicht was das Deutsche Recht dazu sagt aber ich finde es ungünstig.

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Vielen Dank! Gut, die Rechtssicherheit DE betrifft mich hier in CH zum Glück nicht besonders, da habe ich mehr Spielraum.  :)

 

was mich extrem stört, ist die neue Modul-Liste; keine Favoriten mehr und irgendwie unhandlich, unübersichtlich. Und die "Selection" hätte man ans Ende stellen können, statt dass man die bei jedem Aufruf aufs Auge gedrückt bekommt... nun ja. Sonst gefällt mir die 1.7.1 eigentlich auch sehr gut. 

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oben wird immer nur der Einzelpreis angezeigt. Erst im Warenkorb bekommt der Kunde den Preis für beispielsweise 4 Stück.

Weiß nicht was das Deutsche Recht dazu sagt aber ich finde es ungünstig.

Bei amazon ist das tatsächlich so, in großen deutschen Shops wie Otto oder Conrad jedoch nicht, ich halte es für unüblich und eher schädlich, weil es passieren kann, daß ein Kunde den Gesamtpreis für den Einzelpreis hält. Und bei Prestashop 1.6 ist es auch nicht so.

 

Bis jetzt habe ich wenig über 1.7.1 gelesen, das ja kürzlich rausgekommen ist. Weißt du, ob PayPal jetzt funktioniert?

 

@Joe Sixpack

Eine Update-Möglichkeit von 1.6 auf 1.7 soll ja kommen, von einem derzeitigen Umzug bestehender Shops kann man sicher nur abraten. Was neue Shops angeht, insbesondere wenn diese erst in einiger Zeit online gehen sollen, schwer zu sagen ...

Edited by rictools

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Also ich fand es im 1.5er toll das oben immer der komplette Preis angezeigt wurde. bei einem 10€ Artikel wurde oben 40€angezeigt wenn ich 4 Stück haben wollte.

Und so bevorzuge ich es auch wenn ich selber irgendwo einkaufe. Ich will nicht 100 Visitenkarten bestellen die "nur" 2,5€kosten und dann sehen das es der Einzelpreis ist und mich der Spaß eigentlich 250€ kostet.

 

Also es wurde gerade ein aktuallisiertes Paypal Modul veröffentlicht. Soll "angeblich" laufen, ich habe es schon installiert, konnte mich aber noch nicht durch ringen, mit Paypal wegen dem Key usw. zu kämpfen. Wird aber in den nächsten Tagen folgen.

 

Also es ist gerade in der Beta aber man soll bald auch 1.6 auf 1.7 Updaten. Das Problem ist aber das selbst bei der Updatefunktion stark darauf hingewiesen wird das es sein kann das das Template nicht funktioniert, installierte Module nicht mehr gehen und auch sonst Probleme oder Verluste entstehen können.

Deshalb würde ich persönlich auch in Zukunft keinen bestehenden Shop Upgraden. Ich denke die Artikel werden evtl. noch übernommen aber der rest wird Blanko sein. also kann man sich auch gleich einen neuen Shop installieren und danach per Import Artikel und Kunden rüber schaffen.

Mein Meinung aber selbst die Leute von Presta sind da vorsichtig und skeptisch.

Würde höchstens versuchen mal eine 1:1 Kopie eines Shops zu upgraden, um tatsächlich zu sehen was geht und was nicht. Welche Module genau gehen nicht usw...

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Daß die Templates nicht funktionieren werden, dürfte klar sein, da im Frontend ja zumindest teilweise vom Framework Bootstrap auf Symphony gewechselt wurde. Alle eigenen Anpassungen - selbst wenn als sonst updatesicheres Override realisiert - dürften auch weg sein und Module zum Teil. Aber datenbanktechnisch hat sich wohl nicht so viel geändert und wenn dann alle Produktkategorien, Produkte, Eigenschaften etc. sowie die Kunden per 1-Click übertragen würden, wäre das schon nicht schlecht.

 

Was den Einzel- / Gesamtpreis angeht, mir war noch nie aufgefallen, daß das in Shops so unterschiedlich gehandhabt wird. Vielleicht wäre es am sinnvollsten, beides anzuzeigen.

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Ja aber wenn es dann nur um Produkte und Eigenschaften gehen würde, könnte Presta doch auch mal eine richtige import/export Funktion realisieren.

Wie gesagt sollte man mal mit einer Shop Kopie testen. Eine Beta des Updatemoduls gibt es ja bereits.

 

Ja, das habe ich so gelöst das ich in der Mengenrabattliste auch den Preis für 1 Stück anzeigen lasse. Jetzt müsste oben halt noch der Gesamtpreis und nicht nur der Einzelpreis stehen dann hätte man quasi beides.

 

Oder man ändert den oberen Bereich etwas indem man da "7,95€ / Stk. - 42,73€ Gesamt" oder sowas hin schreibt.

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Hallo an Alle,

lese nun seit einigen Tage durch im EN & DE Forum in der Hoffnung Punkte zu finden die eine Entscheidung FÜR PS zu treffen Sinn macht. Um dies zu unterstützen haben wir nun  3 Install Versuchen von PS1.7.1.1 durchgeführt. Jede Install. bleibt bei  Datenbanktabellen werden erstellt   stehen ( bei 12% ) mit der Meldung HTTP 500 error.
Die Fehlersuche läuft noch. Ist jedoch keine Lösung. Ist ein NO-GO

Beim lesen vieler Meinungen wo viele eine hohe & lange Erfahrungskette nachweisen können, kommen uns starke Zweifel ob wir uns für das richtige entschieden haben ??
Unser Ziel ist oder war es 5 Shops zu verketten (Multishop ) oder  MALL ähnlichen Aufbau zu erzielen. Haupt objektive die Verwaltung zu zentralisieren.
PS wurde uns näher getragen das es im Gegensatz zu reine  Agenturen offener ist für selbständiges arbeiten. Mit einer sauberen , Open source Gestaltung. Da wir nun in unseren Büros & Server zu 99% mit open source arbeiten ist uns diese Situation wie wir sie hier lesen , mehr als befremdend.
Gewisse Meinungen & Äußerungen lassen eine Art Gleichgültigkeit fühlen. Wie ,.. Jaaa  wird schon,... wird alles wieder gut,...kommt Zeit , kommt Rat.  Auch ist dies mehr als befremdend.
So wie wir es sehen und verstehen aus dem was man in den Foren lesen kann , weiß PS nicht wo sie stehen, wo sie hin wollen und keiner weiß so richtig wie man vom Fleck kommt. Schlimmer noch PS hat vergessen wo sie herkommen. Da ist der Beitrag von "musicmaster" in EN Forum beste Beispiel

.

Ich könnte dies um einiges weiter führen. Was für mich und den Leser lediglich eine Vergeudung an Lebens_Zeit wäre.
Wir werden auf jeden Fall auch bei https://thirtybees.com/ rein schauen.
Wenn jedoch jemand  Erfahrungen hat mit anderen ShopSys. würden wir uns freuen diese zu Erfahren. Gerne auch direkt über eMail.

Thanking you with best regards
JJ

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Hallo Whiledy,

DANKE  für den Hinweis.

Sehen wir im Moment auch so. Wir müssen uns noch überzeugen bzw das nötige

Vertrauen in PS Team gewinnen das diese PS1.6.1xxx auch eine Zukunft hat.

Da sind wir noch ein gutes Stück weg.

Thanking with kind regards

JJ

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Nach meiner Einschätzung sieht die Zukunft von 1.6.1.XX deutlich besser aus als die von 1.7 <_<

 

Grüsse

Whiley

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So wie wir es sehen und verstehen aus dem was man in den Foren lesen kann , weiß PS nicht wo sie stehen, wo sie hin wollen und keiner weiß so richtig wie man vom Fleck kommt. Schlimmer noch PS hat vergessen wo sie herkommen. Da ist der Beitrag von "musicmaster" in EN Forum beste Beispiel.

 

Nachdem ich jetzt bei der Arbeit für 30bz einige Wochen lang meine Nase in den Quellcode gesteckt habe ist mein Eindruck, dass man schon durchaus die richtigen Ideen und Ziele hat. Gleichzeitig scheint es aber vorne und hinten an Ressourcen zu fehlen, das auch durchzuziehen. Eine Macke nach der Anderen, die sich binnen Stunden ausbügeln lässt, wenn man sich nur dran setzt. Betrachtet man sich so die Git-Commits, ist die Anzahl der PrestaShop-Leute recht überschaubar geworden. Man munkelt von 100 Mitarbeitern in der Firma, davon aber nur 4 Programmierer. Vielleicht ist das nicht gerade die richtige Aufteilung.

 

Ein weiterer Haken von PS 1.7 ist, dass einige Module entfernt und durch ein kostenpflichtiges Modul ersetzt wurden. Zum Beispiel das PayPal-Modul. Das ist der Akzeptanz auch nicht gerade förderlich.

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Ich werden 30bz ab heute erst am install. und mit dem langen Wochenende rein schauen.

Kommen wir auf ein gutes Ergebnis werden wir 30bz anschreiben wie sicher da die Entwicklung steht.

Und wenn wie und wo man vielleicht unterstützen kann.

 

Thanks and kind regards

JJ

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Nachdem ich jetzt bei der Arbeit für 30bz einige Wochen lang meine Nase in den Quellcode gesteckt habe ist mein Eindruck, dass man schon durchaus die richtigen Ideen und Ziele hat. Gleichzeitig scheint es aber vorne und hinten an Ressourcen zu fehlen, das auch durchzuziehen. Eine Macke nach der Anderen, die sich binnen Stunden ausbügeln lässt, wenn man sich nur dran setzt. Betrachtet man sich so die Git-Commits, ist die Anzahl der PrestaShop-Leute recht überschaubar geworden. Man munkelt von 100 Mitarbeitern in der Firma, davon aber nur 4 Programmierer. Vielleicht ist das nicht gerade die richtige Aufteilung.

 

Ein weiterer Haken von PS 1.7 ist, dass einige Module entfernt und durch ein kostenpflichtiges Modul ersetzt wurden. Zum Beispiel das PayPal-Modul. Das ist der Akzeptanz auch nicht gerade förderlich.

 

Obwohl ich (übrigens im Gegenatz zu dir ;) ) von Anfang an deutlich gemacht habe, dass ich 1.7 für einen Holzweg halte, sehe ich das ganz genauso: PrestaShop 1.6 hat eigentlich ein großes Potential, das man nicht so leichtfertig aufgeben sollte. Der Beweis ist paradoxerweise Thirtybees. Sonst hätte sich Michael Dekker wohl auch gar nicht erst die Mühe gemacht. Das gleiche gilt, wenn ich das richtig verfolgt habe, ja auch für dich. Welche Version (1.6x oder TB) sich letztlich durchsetzen wird, bleibt abzuwarten, ist aber aus Sicht der Anwender, denen in erster Linie an einer stabilen Shopsoftware liegt, egal.

 

Man "munkelt" übrigens nicht von ca. 100 Mitarbeitern, die Zahlen sind öffentlich zugänglich. Wobei die Mär von den lediglich 4 Programmierern (gemeint sind übrigens die Core-Entwickler von 1.7!) auch durch häufige Wiederholung nicht wahr wird. Sei mir nicht böse, aber das fällt für mich in die Rubrik Fake News. Schau mal in Paris vorbei und überzeug dich selbst.  :)  Problematischer ist eher die hohe Fluktuation im Entwicklerteam, aber aktuell sind auch schon wieder neue Stellen ausgeschrieben: http://www.jobs.net/jobs/prestashop/en-gb/all-jobs/. 

 

Da PrestaShop schon seit Jahren die Hauptaktivität auf Vermarktung und weniger auf Entwicklung legt, sind diese personellen Ungleichgewichte erklärbar, ohne dass man sie deshalb gutheißen muss. Von Version zu Version wurden Module ausgelagert in Kaufmodule. Das ist nichts Neues und war schon bei 1.5 so. Denn von Open Source allein kann ein Unternehmen nicht leben.

All das weiß auch dh42, der ja jahrelang als Dienstleister von PrestaShop gut gelebt hat und das jetzt mit TB toppen möchte. Da er die Prestashop-Strategie in vielem einfach nachmacht, muss er aufpassen, dass er mit TB nicht auch auf Abwege gerät. TB kopiert sogar diese unsinnige Je-ka-mi-Crowdin-Lösung für die Übersetzung. Die ersten Beschwerden kamen ja schon vom dänischen (oder schwedischen?) Proof Reader über uneinheitliche Übersetzungen. Das passiert andauernd, wenn Leute ohne Durchblick irgendwelche Schnipsel nach Gusto übersetzen und macht einem als Lektor einfach nur erheblich mehr Arbeit. Ich glaube, das kann ich nach 5 Jahren ganz gut beurteilen.

 

Das Paypal-Modul des französischen Entwicklers 202ecommerce ist zwar weiterhin kein Meisterstück der Programmierkunst und bringt immer wieder neue Bugs hervor, aber entgegen deiner Annahme ist es immer noch kostenlos: https://addons.prestashop.com/de/zahlung-per-kreditkarte-oder-wallet-paypal/1748-offizielles-paypal.html

Alles andere wäre aber auch kaum durchsetzbar, da die Konkurrenz dann klar im Vorteil wäre.

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Obwohl ich (übrigens im Gegenatz zu dir ;) ) von Anfang an deutlich gemacht habe, dass ich 1.7 für einen Holzweg halte

 

1.7 halte ich nach wie vor für den richtigen Weg. Der Aufbau des Frontoffice-Themes ist z.B. deutlich besser. Nur muss man das eben in Schritten tun, die man auch bewältigen kann.

 

Wobei die Mär von den lediglich 4 Programmierern (gemeint sind übrigens die Core-Entwickler von 1.7!) auch durch häufige Wiederholung nicht wahr wird.

 

Zählen wir doch einfach mal:

DATE=2016-04-28
git rev-list --since ${DATE} --no-merges 1.7.1.x | while read R; do
  git show -s $R
done | grep '^Author:' | \
       cut -d '<' -f 2 | cut -d '>' -f 1 | \
       sort | uniq | while read A; do
  N=$(git rev-list --since ${DATE} --no-merges --author $A 1.7.1.x | wc -l)
  echo "$N $A";
done | sort -rn

566 maxime.biloe@gmail.com
478 alex.sampaio1991@gmail.com
257 julien@sigerr.org
255 andrieu.travail@gmail.com
247 thierry.marianne@weaving-the-web.org
193 thomas.nabord@prestashop.com
181 michel.br.antoine@gmail.com
115 git@michaeldekker.nl
73 alexandra.even@prestashop.com
67 nihco2@gmail.com
50 fatma.bouchekoua@prestashop.com
43 martin.julien82@gmail.com
41 contact@jeremietabet.com
30 agirard@evolutive-group.com
[...]

Das Gerücht könnte übrigens daher stammen, dass wenn man nur @prestashop.com-Adressen zulässt, es nach den ersten Drei tatsächlich recht dünn wird. Allerdings haben nur etwa 15% der Commits solche Adressen.

 

Von Version zu Version wurden Module ausgelagert in Kaufmodule. Das ist nichts Neues und war schon bei 1.5 so.

 

Das Paypal-Modul [...]

Dass das schon immer so war macht die Sache nicht besser.

 

Das Gratis-PayPal-Modul von PS selbst ist dagegen wohl wieder aufgetaucht, habe gerade mal probiert. War wohl ein ungeschicktes Beispiel von mir bzw. ein Indiz dafür, dass sich auch PS, so wie Du es schreibst, nicht alles heraus nehmen kann.

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Wie ich oben schon mal andeute ist uns hier vieles etwas befremdlich. In unserem kleinen Setup arbeiten wir zu ca. 99% mit open source.
Bei Updates findet man überall das eine oder andere Problem. Es untereinander zu diskutieren, hin und her zu werfen ob schlimm
oder nicht. Ob 4  schuld sind oder alle ?  Hilft den Shop Betreiber gänzlich wenig. UND Leute wie wir die noch auf der Suche sind schon mal gar nicht.
Sie bleiben dann einfach weg. ;-)

Liest man sich das EN & DE Forum durch meint man, man ist in einem Horrorkabinett. Bei einem Shop geht es nicht um ein Office- Photo- Programm , 

oder BetriebsSys das man mal eben neu auf bügelt und gut ist. Oder sich an einem anderen Rechner mal eben setzt bis man Zeit hat was zu unternehmen..

Hier geht es um Gewerbliche Setups mit unter Angestellte , eine Kette von möglichen Abhängige deren Sicherheit und Zukunft von wenigen
abhängig sind ! In diesem Fall PS in FR . Ob es dann 4 oder mehr sind die unkoordiniert oder dann doch die Zukunft von SEHR vielen in Ihren
Händen haben ist letztlich egal.

Es besteht eine Soziale & Geschäftliche Fürsorgepflicht. Schaut man sich die Zahlen an wie viele Shop Betreiber Weltweit PS im Einsatz haben

werden die Zahlen der Abhängigen doch recht groß. Und die Zahlen der Verluste ?

Kleine Anmerkung:

Die die es aus  finanziell Sicht mit Rechtsabteilung könnten, nämlich PS ( oder ähnliche ) einen Präzedenzfall an die Backe zu nähen

haben ihre eigene Entwickler !

Da gibt es gewisse internationale (UCC) Richtlinien von denen sich kein Gewerblicher abschotten kann. Da werden dann auch die AGB's oder

Vereinbarungen die man mit einem kleinen Häckchen bestätigt nicht vor alles schützen. Diese Public License geschichte ist immer nur so gut bis

einer kommt der etwas besser ist. UNd dann entscheidet der oder die in der schwarzen Robe. UND keine andere Person oder Gruppe !

Und für dem  daß nicht so richtig vorstellbar ist erwähne ich nur einen Rechtsanwalt in AT (ganz alleine )
der Facebook in Irland noch was bei brachte.

Ich schätze langfristig wird diese Art der Open Source Handhabung (Im Shop Bereich ) der ersten Präzedenzfall neue Wege und verhalten erzwingen.

Letztlich haben die Betreiber der Shops es nur bedingt in der Hand. Oder sie vereinigen sich in einem Kollektiv und bestellen ihre eigene Entwickler.

So hätte man mehr Kontrolle. Da stehen wir dann vor einem neuen Problem . Viele unter einem Hut zu bringen.
Was jedoch mit einer klaren Zielsetzung in einem Abgesteckten Bereich " SHOP eComm. " machbar wäre.

Nun die Hoffnung stirb  bekanntlich zuletzt
Abwarten und Tee trinken.

 

Thanking with kind regards

JJ

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Ehrlich, das ist so konfus (und teilweise auch von der Satzstellung her unverständlich), dass ich keine Ahnung habe, was du uns (oder wahrscheinlich eher nicht uns, sondern den Prestashop-Verantwortlichen) eigentlich mitteilen möchtest ...

 

Generell wird niemand gezwungen, sein Geschäft auf einem Open-Source-System oder speziell Prestashop aufzubauen, jeder kann frei wählen (auch ob er den Ratschlägen aus der Community vertraut oder doch lieber der Werbeabteilung ...).

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Ganz langsam durchlesen. Das wird schon.

 

Und " niemand gezwungen " ist ja richtig . Nennt man Freiemartwirtschaft.

Nur muß man dann auch das halten was man verspricht.

Dies mit der nötigen Verantwortung. Führsorgeoflich sobald man auch nur einen $

einnimmt ist es ein anderes BallSpiel. Bei reinen Spenden ist es anderes.

Wenn es dann  mal eng wird kann man  sich nicht immer damit rausreden,....

......  ist ja open source und freiwillig.

Sorry ist dann Wunschdenken.

 

Kommt Zeit kommt Rat.

Thanks with kind regards

JJ

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@JNJE

Ich glaube, da hast du was falsch verstanden. Open Source bedeutet nicht, alles ist freiwillig oder umsonst, sondern nur, dass der Quellcode offen zugänglich ist.

 

@Traumflug

:D

Fliegenbeinzählen bei Github mag ja als Fingerübung für Programmierer ganz lustig sein, macht aber keinerlei valide Aussage über die Relevanz der Beiträge. Erst recht taugt es nicht als Hypothesenbildung darüber, wieviele Programmierer derzeit bei PrestaShop mit der Entwicklung der Software beschäftigt sind. Selbst deine kleine Liste enthält Mitarbeiter, die überhaupt keine Softwareentwickler sind.

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Fliegenbeinzählen bei Github mag ja als Fingerübung für Programmierer ganz lustig sein, macht aber keinerlei valide Aussage über die Relevanz der Beiträge. Erst recht taugt es nicht als Hypothesenbildung darüber, wieviele Programmierer derzeit bei PrestaShop mit der Entwicklung der Software beschäftigt. Selbst deine kleine Liste enthält Mitarbeiter, die überhaupt keine Softwareentwickler sind.

 

Anstatt hier mit schwammigen Ablehnungen daher zu kommen wäre es vielleicht besser, wenn Du mal die Dir bekannten Fakten auf den Tisch legst. Das Git-Repo ist ein solcher Fakt, weitere Quellen für PrestaShop gibt es nicht. Bestenfalls könnte man noch die Repos der freien Module mit einbeziehen.

 

Davon abgesehen: was verteidigst Du überhaupt? Mach Deine Module und Themes klar für 30bz, dann können sie friedlich für beide, PS 1.6 und 30bz verwendet werden. Gut möglich, dass es dafür gar keine Änderungen braucht. Nicht an engagierten Projekten herum kritteln, sondern Chancen nutzen!

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Sei mir nicht böse, aber du bist derjenige,der hier mit unbewiesenen Behauptungen hausieren geht. Ich habe nur darauf hingewiesen, dass das das so simpel nicht geht.

Im übrigen ist das hier das Prestashop-Forum. Es steht dir frei, dich für ein Konkurrenzprodukt stark zu machen. Es mag auch gute Gründe dafür geben. Aber das solltest du dann auch im Forum von Thirty Bees tun. Habe ich mich da klar genug ausgedrückt?

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@JNJE

Ich glaube, da hast du was falsch verstanden. Open Source bedeutet nicht, alles ist freiwillig oder umsonst, sondern nur, dass der Quellcode offen zugänglich ist.

 

 

Das ist so vollkommen OK.

Ist aber nicht was ich geschrieben habe.

 

Sondern das Open Source in Relation zudem was das Progremm erledigen soll der/die Entwickler  eine gewisse Fürsorgepflicht haben. Soll heißen, wenn es keine sorgfältige Beta zu  End-Version Abläufe gibt. Kann man sich als Open Source Anbiete / Entwickler nicht damit raus reden .,...

,.. ist Freiwillig ( die Benutzung ) und ist Opensource (kostet ja nichts)

Hier geht es ja um PrestaShop die ja schon mehr im Kommerziellen Bereich angelangt sind ! Spätestens mit der v1.7

Ist doch sicher kein Hobby- oder Bastel -Verein.

 

Hier sind Gewerbe die sich  in einem Abhängigkeitsverhältnis begeben (freiwillig ) und später dann befinden. Dies ist kein Programm auf dem Rechner was , wenn mal

was schief läuft , man eben mal neu installiert. Wir sind im 21 Jahrhundert !! Schaut Euch bitte mal um. Was Open source jetzt & heute bedeutet und anderswo umgesetzt wird.. Presta Shop will ja keine kleine Klitsche sein ! Auf der Web-Seite mal lesen was da alles behauptet und angeboten wird !!

 

Funktioniert der Shop nicht , zeigt grobe unverhältnismäßige Bugs , Probleme etc   spiegelt sich das in Bare Münze wieder. Nähmilch das was beim Shop-Betreiber in der Kasse fehlt. + die Lebenszeit die der Shop-Betreiber investieren muß um das Ding wieder ans Laufen zu bringen. Als Shop-Betreiben hat man Verpflichtungen gegenüber dem Personal ! Soziale Verpflichtungen generell. Da steht dann Open source für ganz andere praktische Grundsätze wie noch vor 10 oder 15 Jahren. Ab einer gewissen Größe erst recht.

 

Somit meine Aussage von vorhin,.. ließt man durch das EN & DE Forum der letzten 5 Monate ist es ein Albtraum was , wie , hier stellenweise Verteidigt wird  mit Aussage wie ,

..... ist ja Open source.    Was bedeutet das?  Open source ist bei PS  ein ( do as you please ) freier Raum !

 

Wir sind auf der Suche nach einer eCom- Lösung.

Wir könnten noch keine Aussagen finden , daß Probleme erkannt wurden und ernsthafte Lösungen in Aussicht stehen.

Klare Entscheidungen & Absichten.Seitens PS im Forum .

Wenn es einen Bereich im Forum gibt (EN oder DE ) der sich damit befasst wo auch jemand aus derm Kern von PS erkennbar ist ,..

bitten dan LINK hier mal plazieren .

Wird danken angenommen.

 

Thanks with kind regards

JJ

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Naja du kannst bei Forge kontakt zu Leuten aufnehmen die direkt bei Presta sitzen.

Es werden und wurden ja schon einige Bugs beseitigt. Mal mehr und mal weniger Schwere.

Genauso stehen aber mal mehr mal weniger schwere Bugs seit Monaten, wenn nicht sogar Jahren, bei denen auf der To-Do Liste.

Ich glaube nicht das man bei der Masse an "Beschwerden" oder Bugreports meckern kann das garnichts getan wird.

Auch wenn ich sicherlich begrüßen würde wenn man etwas nach Prioritäten sortieren würde. Lieber 2 Tage garkein Bugfix und dafür dann ein großes Problem bei Seite geräumt als am Tag 50 Schönheitsfehler zu beseitigen.

Da haben wir aber alle keinen Einfluss drauf.

Man kann nur alles was einem auffällt melden und hoffen das es genug andere ebenfalls tun, damit Presta merkt wie wichtig es ist daran zu arbeiten.

 

Wie du schon sagtest, man kann sowohl bezüglich 1.7 als auch 30B nur abwarten was da wohl noch kommt.

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Danke für den Hinweis zu PS Forge.
Habe gestern Abend noch was zurück gelesen im EN & DE Forum.
Ist immer wieder erstaunlich wie Leute an einander vorbei schreiben.
Um sich dann an Nichtigkeiten fest zubeißen. :-)
Ich habe meinen Senf dazu gegeben und das muß reichen. Ich will ja
auch nicht ALLES grundsätzlich schlecht schreiben. Ich ärgere mich immer
wenn meine Lebenszeit für unnötiges in Anspruch genommen wird.
PS ist ja nicht das winzigste xComm auf OpenSource Basis.  So wird man
zwangsläufig verglichen. Wie gehen andere mit Probleme um.

Wie Du schreibst lassen wir Mutter Zeit eine Chance zu wirken.
in diesem Sinne allen eine gutes Schaffen
JJ

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Hallo Gemeinde,

ich als Opa-Shop-Anfänger und von dieser Materie bisher ahnungsloser war froh, für ein Familienmitglied einen kleinen Shop so gut wie fertig zu haben. Grundlage Prestashop 1.7.1.1. Da ich für ein Problem keine Lösung weiß habe ich mich hier im Forum angemeldet und lese mit erschrecken, dass es wohl keine gute Idee war die neueste Prestashop-Version zu verwenden. Und nun, frag ich mich? Wochenlange Shop-Bastellei umsonst?

Bisher war ich mit meinem "Bastel"-Ergebnis zufrieden. Bis auf dieses eine Problem wo ich hoffe, hier Hilfe zu erhalten.

Das einzige was bisher nicht funktioniert ist die Anmeldung eines Bestellers, bevor er den Warenkorb gefüllt hat. Dann erhalte ich die Meldung im Browser:

 

Forbidden You don't have permission to access /anmeldung/ on this server.
 
Wenn ich aber mit gefülltem Warenkorb zur Kasse gehe, den Bestellvorgang abschließe, Komme ich zur Eingabemaske der Kundendaten.
Weiß jemand einen Rat? Habe ich ihn an der richtigen Stelle gefragt?
Ich bin gespannt auf Reaktionen.
 
Beste Grüße
 

 

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Hallo und Servus,

 

dann hatte ich ja das richtige Bauchgefühl noch nicht den großen ? Umstieg auf 1.7. zu machen. Aber davon abgesehen würde ich schon gern ein paar Projekte auf die letzte 1.6'er Version updaten. Und hier meine Frage. Was ist der beste Workaround dazu, wenn man ein Theme eines Drittanbieters nutzt, was aber selber nicht mehr supportet wird. Aktuell sind wir mit PHP 5.6 und Prestashop 1.6.1.4 unterwegs... Kann man im Prinzip ein DB Backup und ein Serverbackup machen, das Autoupdate drüber lassen und notfalls alles zurückzusetzen oder gibt da schon Probleme? Kann man außerdem beim Updatemodul von Prestashop dann auch wählen, welche Version man einspielen möchte?

 

Fragen über Fragen... Wäre dankbar über hilfreiche Antworten bzw. Erfahrungen

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Aktuell sind wir mit PHP 5.6 und Prestashop 1.6.1.4 unterwegs... 

Ich nutze die gleiche Version und sehe keinen Grund, warum ich updaten sollte (das wäre bei mir wegen vieler individueller Anpassungen aber auch mit viel Arbeit verbunden), never change a running system. Die neuesten 1.6er Versionen werden sowieso nicht empfohlen, sondern wenn dann 1.6.1.10.

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Ich nutze die gleiche Version und sehe keinen Grund, warum ich updaten sollte (das wäre bei mir wegen vieler individueller Anpassungen aber auch mit viel Arbeit verbunden), never change a running system. Die neuesten 1.6er Versionen werden sowieso nicht empfohlen, sondern wenn dann 1.6.1.10.

Wir nutzen für unsere Kundenshops auch die 1.6.15 bzw. auch bei einem die frische 1.6.1.16 - bislang ohne Probleme gegenüber älteren Versionen.

 

Die 1.7 haben wir in einem ersten Projekt getestet. Der Shop geht vor September nicht Live, so haben wir noch etwas Zeit, um Fehler zu finden.

PretsaShop 1.7 hat natürlich auch Vorteile, ohne Frage. Den größten Benefit sehe ich im Frontend. Ja, da wurde viel Gutes getan. Aus meiner Sicht ist es das Aussehen und die Funktion im Frontend durchaus wichtig, da der Kunde sich im Shop wohlfühlen darf (meine persönliche Meinung). Auch ist das Frontend im Vergleich zur 1.6.x schneller geworden, was nicht nur Google, sondern auch die Kunden freuen wird. Auch ist das Standard Template "Classic" jetzt auf einem mobilen Gerät wesentlich angenehmer zu bedienen.

 

Doch wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten:

Die bislang schmerzlichsten Fehler aus meiner Sicht (inklusive 1.7.2.0) sind im Backend und in der Datenhaltung zu suchen.

  • Es können keine Währungsanzeigen mehr eingestellt werden! Unter 1.6 war es noch möglich, einen Preis mit "CHF 10,00" sowie "10,00 €" darzustellen.

    Was die Entwickler dazu entschieden hat, dies zu ändern, weiß ich nicht. Nun kann ein Shop nicht mehr "vernünftig" mehrere Währungen darstellen. 

    Das heißt, Entweder "10,00 €" UND "10,00 CHF" oder "€ 10,00" und "CHF 10,00" - Das ist schlicht Blödsinn.

  • Der schöne Favoriten Ordner bei den Modulen ist leider dem Rotstift zum Opfer gefallen. Nun muss man sich immer durch die ganzen Module kämpfen oder man legt für jedes Kundenprojekt einen eigenen Browser-Lesezeichen-Baum für die Module im Backend an, um gleich zum gesuchten Modul zu gelangen. Das kann es aber nicht sein.
  • Hinter einigen Menüpunkten verstecken sich zwei oder mehr Konfigurartionspunkte, welche vergeblich im Menü gesucht werden! So ist z.B. der "Wartungsmodus" unter "Shop Einstellungen" -> "Allgemein" versteckt. Wenn man das nicht weiß, sucht man ewig!  
  • Übersetzungen werden nicht angenommen. So steht zwar unter anderem ein Geänderter Eintrag für "SHOPEINSTELLUNGEN" im Backend UND in der Datenbank, doch das interessiert die Ausgabe im Frontend (Dargestellt über der Anschrift im Footer) herzlich wenig. Weitere Übersetzungen werden auch nicht dargestellt. 

Grundsätzlich glaube ich jedoch, dass PrestaShop auf einem guten Weg ist und würde neue Projekte, sofern sinnvoll, mit der 1.7 an den Start bringen. Denn die Vorteile überwiegen und die Nachteile werden sicherlich in Zukunft auch ausgebessert sein. Dann hat man aber mit der 1.7 ein modernes, schnelles und umfangreiches Shopsystem, welches sich bei den Mitbewerbern nicht verstecken muss. 

 

LG Jörg

 

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Saxtec IT - eCommerce und SEO 

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Es erschien ja die neue Version. Weiss jemand wieweit die 1.7 jetzt ist? Wird davon immernoch abgeraten?

Gerade mal einen Blick in den englischsprachigen Forumsbereich geworfen, da hat sich offenbar nichts geändert. Es scheint allerdings auch kaum noch jemand Lust zu haben (schon gar nicht in den vergangenen Wochen mit Sommerwetter, Urlaub, Leichtathletik-WM etc.) sich näher damit zu beschäftigen. Für alle, die eine 1.6er-Version laufen haben, dürfte 1.7 vorläufig sowieso kein Thema sein, nur für die, die jetzt neu starten wollen, ist es halt eine etwas ungünstige Situation.

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Habe gerade einmal einen Blick auf die 1.7.2.1 geworfen. Da sind so einige Bugs behoben worden. So funktionieren nun unter anderem die Übersetzungen korrekt (soweit ich das testen konnte), die Lagerverwaltung ist nun auch okay.

 

Mit etwas Handarbeit bekommt man auch einen mehr oder weniger rechtssicheren Bestellprozess zustande. (Ein Anwalt sagte einmal, in Deutschland ist es grundsätzlich NICHT möglich, einen 100% rechtssicheren Shop zu betreiben)

 

Ich sehe mit der aktuellen Version 1.7 einen schnellen, stabilen und benutzbaren Shop. 

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Sehe ich genauso. Ich hatte leider anderweitig zu tun aber werde mich jetzt wieder stärker mit dem Shop befassen. Die neueste Version werde ich wohl nächste Woche mal einspielen und dann wie immer meinen Post unter: https://www.prestashop.com/forums/topic/586854-h%C3%A4nde-weg-von-prestashop-17/?do=findComment&comment=2484394 aktualisieren.

Mal sehen ob einige meiner Probleme beseitigt sind...

 

Ganz ohne Handarbeit wird man den 1.7er wohl noch nicht nutzen können aber ich musste auch viel ändern das andere vielleicht garnicht benötigen.

Aber unser Release kommt immer näher.

Ich berichte in den nächsten Tagen.

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Hallo zusammen.


Da dieses Ding hier offensichtlich etwas in der Luft schwebt: Bin gerade dabei einen Shop in 1.7.2 umzusetzen und kann deshalb bis noch behaupten sehr froh über diese Entscheidung zu sein, um so mehr wenn man bedenkt dass ich bis noch keinerlei Erfahrung mit Prestashop hatte.


 


Ich kenne einige andere, große und kleine Shopsysteme auch näher und mein erster und unbefangener Eindruck von Presta im Vergleich zu anderen war und ist weiterhin super (immer bezogen auf die OpenSource-Varianten).


 


Fairerweise muss ich dazu sagen dass ich sehr sehr viel Erfahrung in den zugrundeliegenden Systemen mitbringe, was den Start natürlich ungemein vereinfacht. Die einzigen Situationen wo ich aber bis noch im Falle 1.7.2 auf die Erfahrung zurückgreifen musste waren diejenigen wo ich zu faul war die Doku zu suchen oder vollständig zu lesen.


 


Dann bleibt nun noch zu hoffen dass es auch so weitergehen kann :)


 


p.s.: Traurig diese Arroganz "Normalsterblicher ;)" gegenüber Opensource, da gäbe es mMn eigentlich nur 2 legitime Optionen: Entweder Danke sagen oder stillschweigend weiterziehen. 


Edited by comale

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Hallo zusammen,

 

mir ist noch ein Fehler aufgefallen, konnte es im DEMO Version nicht nachspielen, da einige Funktionen deaktiviert sind, aber dafür an 2 unterschiedlichen Testumgebung. Folgendedes Szenario:

 

SHOPEINSTELLUNG => ARTIKEL => KATALOG-MODUS >> JA

 

Sobald der Katalog Modus aktiviert ist und es ein Variantenartikel ist, dann geht kein DROPDOWN, OPTION oder Farbauswahl mehr. Ist der Modus deaktivert läuft alles wie gewohnt.

 

Habe es in diesen Beiträgen noch nicht gefunden, deswegen erwähne ich es mal.

 

MFG

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  • 0

Hallo zusammen,

 

mir ist noch ein Fehler aufgefallen, konnte es im DEMO Version nicht nachspielen, da einige Funktionen deaktiviert sind, aber dafür an 2 unterschiedlichen Testumgebung. Folgendedes Szenario:

 

SHOPEINSTELLUNG => ARTIKEL => KATALOG-MODUS >> JA

 

Sobald der Katalog Modus aktiviert ist und es ein Variantenartikel ist, dann geht kein DROPDOWN, OPTION oder Farbauswahl mehr. Ist der Modus deaktivert läuft alles wie gewohnt.

 

Habe es in diesen Beiträgen noch nicht gefunden, deswegen erwähne ich es mal.

 

MFG

Falls dies ein Fehler in PS 1.7.2 war, so ist er in PS 1.7.2.3 jedenfalls behoben. Hier funktionieren die Varianten im Katalogmodus. Ich muss ehrlich sagen, so schlecht finde ich PS 1.7 gar nicht (mehr) :)

Edited by prestamax

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Falls dies ein Fehler in PS 1.7.2 war, so ist er in PS 1.7.2.3 jedenfalls behoben. Hier funktionieren die Varianten im Katalogmodus. Ich muss ehrlich sagen, so schlecht finde ich PS 1.7 gar nicht (mehr) :)

 

Genau das war unter de PS 1.7.2.2 bei der PS 1.7.2.3 habe ich noch nicht getestet, würde mich aber freuen wenn du recht hast  :D

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Hallo zusammen

Der letzte Eintag ist ja schon eine Weile her. Darum möchte ich mal nachfragen wie der Stand heute ist? Ob die neuste Prestashop-Version für den Live-Einsatz geeignet ist oder ob man bei der 1.6.1.10 Version bleiben sollte?  

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Wenn du viel selbst am Code machen kannst und die ein oder andere Funktion wegen eines Bugs mal eben verwerfen kannst, kannst du 1.7 benutzen. Bist du aber "nur" Anwendet solltest du weiterhin bei 1.6 bleiben.

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Danke für die rasche Antwort. Wir sind gerade an thirtybees-v1.0.3 am Testen. Ich denke diese Version wird ihren Zweck erfüllen.

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Ob es da weiter geht lese ich hier aber auch nur nebenher und da gab es wohl mal einen Stillstand der einigen sauer aufgestossen hat.

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Ich würde immer beim Original bleiben. Irgendwelche Forks sind oft nur Projekte mit wenig Manpower.

Außerdem bekommt man bei der Originalversion Updates, Support und Unterstützung direkt vom Hersteller.

 

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Ok, danke für den Tipp. Wie sieht es eigentlich mit letzten 1.6-Version aus (1.6.1.18)? Kann man diese verwenden oder sind dort auch wieder einige Bugs drin, die nicht für den Live-Auftritt zu gebrauchen sind? 

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2 hours ago, aebidruck said:

Ok, danke für den Tipp. Wie sieht es eigentlich mit letzten 1.6-Version aus (1.6.1.18)? Kann man diese verwenden oder sind dort auch wieder einige Bugs drin, die nicht für den Live-Auftritt zu gebrauchen sind? 

Testen sie Ihren Shop auf alle Ihnen wichtigen Funktionen, bevor Sie ihn live stellen.

Ich würde mit einem neuen Projekt mit der 1.7 durchführen. Damit sind Sie zum einen Zukunftssicher, können zukünftig auch aktuelle Module nutzen und haben darüber hinaus einen wesenlich schöneren Checkout Prozess. Schneller ist die 1.7 obendrein noch.

Sicherlich gibt es da noch den einen oder anderen kleinen Fehler. Mit ein wenig Handarbeit haben Sie diese schnell behoben.

 

 

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53 minutes ago, Jörg Saxtec said:

Sicherlich gibt es da noch den einen oder anderen kleinen Fehler. Mit ein wenig Handarbeit haben Sie diese schnell behoben.

 

:D:D:D Ich dachte, die alternativen Fakten sind eine amerikanische Spezialität. Wie man sich täuschen kann!

3 hours ago, Jörg Saxtec said:

Außerdem bekommt man bei der Originalversion Updates, Support und Unterstützung direkt vom Hersteller.

 

Support und Unterstützung direkt vom Hersteller? Wie lang und genau kennst du PrestaShop? - Ich meine abgesehen von den drei teuer bezahlten Zertifikaten aus 2016 und 2017 auf deiner Homepage ...

Versteh das jetzt bitte nicht falsch, aber jemandem, dessen Impressum auf der eigenen Wordpress-Homepage nicht mal den gesetzlichen Erfordernissen entspricht, würde ich meinen Shop ungern anvertrauen.

Edited by Wuschel

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