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Moin zusammen.

 

Wir sind nun bald soweit, das die Kiste auf die Kundschaft losgelassen werden soll :)

 

Aber vorher wollen wir natürlich noch mal den Shop durchprüfen lassen.

 

Kann mir da jemand einen Dienstleister empfehlen, der den Shop prüft ?

 

Ich kenne da den Händlerbund (da sind wir auch Mitglied aber nur Basis).

Andere sind erecht24, kanzlei siebert, it-recht-kanzlei und gepruefter-webshop die ich mir mal angeschaut bzw. mit denen ich auch gesprochen habe.

 

Trusted Shop ist für die Zukunft geplant, aber im ersten Step noch nicht... ist uns für den Anfang zu teuer ... *g*

 

Vielleicht habt ihr Anregungen oder Erfahrungen...

Danke und LG

 

Bergmann

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Dann bleibt doch beim Händlerbund. Die prüfen doch Deine Seite ebenfalls. Wir zahlen glaub ich für mehrere Shops einschließlich Ebay und Amazon im Jahr etwas über 500 EUR.

Sind alles nur Gelddruckmaschinen aber die Abschreckung ist Ihr Geld Wert. Seit dem haben wir keine Abmahnungen auch welchen Gründen (Garantie in der Produktbeschreibung, keine Einschränkung der Gewährleistung, Wiederrufsbelehrung (siehe Otto Versand, findest Du auch nur nach sehr strengem Suchen) usw.) auch immer nicht mehr erhalten. Ich Glaube Mutti hat mal gesagt, die Schlafzimmer Büros müssen abgeschafft werden, weil die die Preise für die großen Anbieter kaputt machen. Außerdem gibt es zu viele "Arme Rechtsanwälte" in Deutschland die auch versorgt werden müssen. Des weiteren sind unsere "Mündigen Bürger" besonders schützenzwert, weil es bei min. 80% an der Schulbildung mangelt. Die meisten kennen nicht mal den Unterschied zwischen netto / brutto, geschweige dann den zwischen Garantie und Gewährleistung. Fernabsatzgesetz ist das was zu "Essen", Lieferheld bringt Pizza. :)

 

cu snocer

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Moin.

Danke Für deine Gedanken :)

Ich hätte vielleicht erwähnen sollen, das wir auch noch auf einer anderen Plattform unterwegs sind und einen Laden haben... das würde beim Händlerbund unterm Strich duetlich mehr kosten und wie Du schon sagst: Es geht darum ein Signal zu setzen das man sich die Mühe sparen kann, was zu suchen, weil's geprüft ist... :)

 

Und mein Mitleid ist auf jeden Fall bei denen ohne Schulbildung und den armen Anwälten *g*

 

LG

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  • 4 weeks later...

Update für die, die's interessiert ;)

 

Wir lassen unseren Shop nun von der it-recht-kanzlei betreuen. Händlerbund ist gut und wir sind damit zufrieden, aber wenn man die ganzen gewünschten Bausteine dort kombiniert, ist man preislich wohl darüber. So hat's auf jeden Fall die Chefin berechnet.

 

Schöne Restwoche noch :)

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  • 2 weeks later...

Sind alles nur Gelddruckmaschinen aber die Abschreckung ist Ihr Geld Wert. Seit dem haben wir keine Abmahnungen auch welchen Gründen (...) auch immer nicht mehr erhalten. Ich Glaube Mutti hat mal gesagt, die Schlafzimmer Büros müssen abgeschafft werden [...]

 

Vielleicht wurdest Du das ja schon einmal gefragt, doch wie bist Du mit diesen Abmahnungen umgegangen? Jedesmal die 250 - 400 Euro abdrücken?

 

Selber schraube ich gerade einen Shop zusammen, um die 5 - 10 Teile aus eigener Produktion der Welt zu Gute kommen zu lassen.  Mit einem Umsatz von 1000 Euro/Jahr wäre ich schon zufrieden, doch 500 Euro Rechtskosten im gleichen Zeitraum passen da nicht wirklich ins Bild.

 

Aktuell liebäugele ich am ehesten zu einem Server-Provider im Ausland, z.B. den USA. Den Kunden (und mir) ist es ja egal, wo der Server sitzt und 90% des Versandes geht ohnehin ins Ausland. Mit einem Cease-and-Desist-Letter (ähnl. Abmahnung, jedoch kostenfrei) könnte ich prima leben.

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Moinst.

Ich stimme dem soweit zu, das es sicherlich ein Rechenexempel ist, ob man das Risiko eingehen will, oder nicht. Für kleine Shops ist das ja nicht mal eben zu wuppen.

 

Aber gerade in unserem Bereich (Stoffe und Zubehör) gibt es halt - leider - viele da draussen auf der WeltWeitenWiese und nicht alle davon sind nett.

Da gibt es nämlich die Neider und Fieslinge, die auf Gedeih und Verderb der Konkurrenz das Leben madig machen wollen.

 

Da kann so ein Siegel schon das Signal geben: Geh weiter, wir sind in guten Händen...

 

LG

Bergmann

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Aktuell liebäugele ich am ehesten zu einem Server-Provider im Ausland, z.B. den USA. Den Kunden (und mir) ist es ja egal, wo der Server sitzt

 

Auch denen die abmahnen ist es egal wo dein Server sitzt oder steht.

 

Grüsse

Whiley

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Besten Dank für den Kommentar. Die Frage, wie Du mit den Abmahnungen umgegangen bist, beantwortet er leider nicht.

 

Na sowas... habe ich doch glatt überlesen... :)

Bisher hatten wir noch nicht das Vergnügen eine Abmahnung zu kassieren oder angedroht zu bekommen. Kann sicherlich auch dem geschuldet sein, das wir derzeit online über DaWanda verkaufen, wo wir einen recht engen Rahmen haben. Und wir sind da auch recht gut informiert, worauf man zu achten hat (textilkennzeichnung, Zusammensetzung, Grundpreis ......). 

Aber ein eigener Shop ist da nun doch eine andere Geschichte und um da auch sicher zu sein, soll es halt mal geprüft werden.

Die Leistung ist dann ja nicht nur die Prüfung, sondern auch die Rechtsberatung, Inkasso-Service etc. Wir sind daher schon überzeugt, das die monatlichen Kosten dafür ganz gut angelegt sind...

 

LG.

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Aktuell liebäugele ich am ehesten zu einem Server-Provider im Ausland, z.B. den USA. Den Kunden (und mir) ist es ja egal, wo der Server sitzt und 90% des Versandes geht ohnehin ins Ausland.

Der Standort des Servers ist nicht entscheidend, aber wenn du einfach nicht nach Deutschland lieferst (auf die 10 Euro Umsatz im Monat wird's ja nicht ankommen), mußt du dich um die deutsche Rechtslage auch nicht kümmern (andere Länder haben allerdings auch Gesetze ...).

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... aber wenn du einfach nicht nach Deutschland lieferst (auf die 10 Euro Umsatz im Monat wird's ja nicht ankommen), mußt du dich um die deutsche Rechtslage auch nicht kümmern (andere Länder haben allerdings auch Gesetze ...).

 

Da wäre ich mir nicht so sicher.

 

Zunächst gilt ja das Recht des Landes in dem der Versender seinen Geschäftssitz hat. 

 

Wenn also z.B. ein Markenrecht verletzt wird, dürfte der Einwand "ich verkaufe ausschließlich nach Portugal" recht wenig nutzen!

 

Grüsse

Whiley

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Vielleicht wurdest Du das ja schon einmal gefragt, doch wie bist Du mit diesen Abmahnungen umgegangen? Jedesmal die 250 - 400 Euro abdrücken?

 

Selber schraube ich gerade einen Shop zusammen, um die 5 - 10 Teile aus eigener Produktion der Welt zu Gute kommen zu lassen.  Mit einem Umsatz von 1000 Euro/Jahr wäre ich schon zufrieden, doch 500 Euro Rechtskosten im gleichen Zeitraum passen da nicht wirklich ins Bild.

 

Aktuell liebäugele ich am ehesten zu einem Server-Provider im Ausland, z.B. den USA. Den Kunden (und mir) ist es ja egal, wo der Server sitzt und 90% des Versandes geht ohnehin ins Ausland. Mit einem Cease-and-Desist-Letter (ähnl. Abmahnung, jedoch kostenfrei) könnte ich prima leben.

War mal ein paar Tage "Weg DE" Urlaub, daher erst jetzt meine Antwort.

 

Seit dem wir mit dem Händlerbund zusammenarbeiten und ständig deren Service nutzen, haben wir keine mehr Abmahnungen erhalten (seit ca. 3 Jahren).

IT-Rechtkanzlei München, war uns für Geld natürlich auch mal behilflich eine Abmahnung abzuwenden. Nach einigen Informationen die wir gesammelt haben, haben wir uns erstmal für den Händlerbund entschieden. Die Prüfung der div. Shops durch den Händlerbund war sehr gründlich. Auch erst nach Erfüllung aller Mängel tritt der Händlerbund auch für Abmahnungen ein. Was wir natürlich auch gemacht haben. Auch eigene Shopsysteme / Shops werden in unserem Paket mitgeprüft.

 

IT-Rechtskanzlei, waren wir uns nicht so sicher, weil diese ebenfalls bekannte Abmahner zu Ihren Kunden zählt. Von einem dieser Abmahner (war uns auch schon vorher bekannt) erhielten wir eine Abmahnung (5.000,00 EUR) die wir dan mit der gleichen Kanzlei für 250,00 EUR Rechtanwaltsgebühren, wieder vom Hals hatten. War eben ein anderer Anwalt aus der gleichen Kanzlei.

 

Muss eben jeder für sich entscheiden ob er sich eine "Reine Kanzlei" profit orientiert, oder eine Gemeinschaft (e.V.) auswählt wo mit seinen Mitgliedsgebühren angestellte Anwälte bezahlt werden, die nur die Interessen der Mitglieder vertreten.

 

Vor der IT-Rechtskanzlei, hatten wir bereits eine andere angebliche "IT Kanzlei" beschäftigt, die hatte soviel Ahnung von der IT, wie ein Hahn vom Eier legen. Deren Rechnungen waren dafür immer gezalzen. Hier musten wir immer wieder feststellen, dass es nur um Vergleiche ging und kein echtes Interesse Bestand unsere Interessen vollumfänglich zu vertreten. War denen meistens zu viel Stress oder Arbeit sich selbst vernünftig mit der Materie auseinander zu setzen.

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