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Gibt es überhaupt eine Konstellation von Prestashop, die rechtssicher genug ist für die Produktion?


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Meine Frage, siehe oben... Ich möchte damit hier mal ein wenig zur Diskussion anregen.

 

Ich sehe mir Prestashop seit ungefähr v1.6.0.9 an und zumindest ab dann gab es meiner Erinnerung nach immer Grund zur Beanstandung bezüglich Rechtssicherheit, ob mit EU-Legal oder mittlerweile mit advancedeucompliance. Das verunsichert mich sehr und hält mich davon ab mit meinem Shop produktiv zu gehen. Irgendwann hieß es dann, die Funktionalitäten von EU-Legal werden mit in den Core eingeflochten. Also habe ich erstmal abgewartet.

 

Nun ist es ja seit 1.6.1.0 endlich so weit, dass die Rechtssicherheit zum Shop selbst gehört und bei Updates komfortabler zu handhaben ist, aber nach meinen Recherchen ist es nix Halbes und nix Ganzes. Ich bin zwar selbst Entwickler, aber für den Onlineshop habe ich weder Zeit noch Geist mich damit zu befassen, dass die Basics funktionieren, die eigentlich das Shopsystem schon von sich aus mitbringen sollte. Zu diesen Basics gehört für mich insbesondere auch das Thema Rechtssicherheit. Mir ist durchaus klar, dass ich selbst zusehen muss, wie ich zu rechtskonformen AGB-, Widerrufsrecht-Texten u. Ä. komme, aber das System selbst sollte in Bezug auf Visualisierung, Bestellprozess etc. schon von vornherein rechtssicher sein, so dass man damit live gehen kann ohne sich ewig Gedanken machen zu müssen und schlaflose Nächte zu haben über den evtl. Ärger, den man sich dadurch einhandelt und der einen schlimmstenfalls in den wirtschaftlichen Ruin leiten kann.

 

Vielleicht erwarte ich ja einfach zu viel. Aber andererseits funktioniert das bei anderen Shopsystemen ja scheinbar viel besser! Ich habe heute Nachmittag sehr lange recherchiert nach möglichen Alternativen, mit denen ich auf absehbare Zeit - also recht kurzfristig - rechtssicher für den deutschen Markt produktiv gehen könnte. Und da bietet sich schon Einiges! Auf der einen Seite finde ich Prestashop total klasse, aber andererseits traue ich mich gar nicht erst damit produktiv zu gehen aufgrund dieser teuren Schwachstelle...

 

Deswegen möchte ich gerne mal eure Meinungen dazu hören, wie ihr das so seht, ob sich Prestashop überhaupt für den Produktiveinsatz eignet und wenn ja, in welcher Version und mit welchem Zusatzmodul. Wenn nein, dann würde ich mich nämlich doch eher auf eine Alternative konzentrieren...

Edited by Adsubia (see edit history)

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ein ganz klares jein ;-)

 

Als Shopbetreiber gebe ich die die Antwort ja: mit 1.6.0.14 und eu_legal oder 1.6.1.1 und dem neuesten AdvacedEucompliance-EU_Modul(schei** name)

als erfahrener Internetnutzer: nein, aber nicht nur Prestashop: bei Amazon und Ebay gibt es etliche Abmahngründe, aber komischerweise mahnt die keiner ab.....

auch andere Shopsysteme haben so Ihre Lücken, die gerne totgeschwiegen werden.

 

Erklärung:

 

viel wichtiger als die Rechtsicherheit der beiden Module ist meines Erachtens die Rechtsicherheit in Sachen Bildern, CMS (Dein Impressum etc.etc.) und Marken

wenn sich ein Mitbewerber auf die Füße getreten sieht wird er Dich nicht abmahnen, weil dort "shipping ex..." steht, oder im Warenkorb irgendwas nicht ganz 100% ist; sondern weil Dein Imressum oder Deine AGB Mist sind oder Dein Widerrufsrecht fehlt, oder Du fremde Bilder benutzt, oder gegen Markenrechte verstößt.

Edited by kulli (see edit history)

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Danke @kulli, für deine Anwort! Also:

 

1.6.0.14 und eu_legal --> Go

1.6.1.1 und AdvancedEuCompliance --> Stop

 

So weit so gut, aber das hier kann ich nicht komplett nachvollziehen:

 

viel wichtiger als die Rechtsicherheit der beiden Module ist meines Erachtens die Rechtsicherheit in Sachen Bildern, CMS (Dein Impressum etc.etc.) und Marken

wenn sich ein Mitbewerber auf die Füße getreten sieht wird er Dich nicht abmahnen, weil dort "shipping ex..." steht, oder im Warenkorb irgendwas nicht ganz 100% ist; sondern weil Dein Imressum oder Deine AGB Mist sind oder Dein Widerrufsrecht fehlt, oder Du fremde Bilder benutzt, oder gegen Markenrechte verstößt.

 

Wenn ein Mitbewerber dich ausstechen und platt machen will, dann wird er ganz sicher das Haar in der Suppe suchen, bis er es gefunden hat. Ich schätze die von dir genannten Faktoren (zumindest die meisten) eher als das kleinere Problem ein. Bilder sind grundsätzlich mal gar kein Problem, wenn man weiß, dass sie zum Problem werden könnten  ;) - dann macht man seine Produktbilder eben selbst und schon ist man aus der Sache raus. Mit dem Impressum ist es ebenso - wenn man weiß, dass es diesbezüglich Vorschriften gibt, hält  man sich einfach dran und ist auf der sicheren Seite. Bezüglich AGB wird es da schon etwas schwieriger - aber auch das ist mit etwas Recherche zu bewerkstelligen. Man kann sich z. B. die AGB großer, renommierter Onlinehändler ansehen. Für AGB gibt es ja auch Generatoren, deren ausgespuckte Texte für den kleinen Ottonormal-Onlinehändler völlig ausreichend sind. Wenn man ABSOLUT sichergehen will, über das Ergebnis einfach noch mal den Anwalt des Vertrauens drüber schauen lassen und auch das ist geritzt. Dann natürlich immer schön fleißig den Shopbetreiberblog lesen, damit man Änderungen  der Gesetzeslage zeitnah mitbekommt und frühzeitig darauf reagieren kann.

 

Die Sache mit dem Markenrecht nehmen wir mal aus - das ist auch in meinen Augen ein sehr kritischer Punkt. Diesbezüglich habe ich schon desöfteren gehört, dass nicht einmal das DPMA darüber Aufschluss geben kann, ob eine Markenrechtsverletzung vorliegt, wenn man dort eine Marke anmeldet. Das ist zwar teuer, aber durchaus ratsam. Denn wenn weder man selbst noch der/die Mitbewerber eine Marke auf etwas angemeldet hat, kann es immer passieren, dass es ein Mitbewerber irgendwann tut und wer die Marke zuerst angemeldet hat, ist der Eigentümer und kann dann allen anderen, die sie auch nutzen, mal schön durch eine Abmahnung das Leben schwermachen.

 

Wenn aber Bilder & CMS sauber sind, wird dann im System selbst nach Rechtsverletzungen gestöbert, wobei der Schuss aber schnell nach hinten losgehen kann, wenn der Mitbewerber ebenfalls kein 100% rechtssicheres Shopsystem hat. Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass es absolut KEIN absolut rechtssicheres System gibt...

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Hallo,

 

 

Da der deutsche Markt für PrestaShop einen besonders hohen Stellenwert besitzt und in vielen Dingen auch im europäischen Kontext eine Vorreiterrolle übernimmt, hat man sich entschieden, die rechtlichen Anforderungen des deutschen Marktes in den Core zu implementieren. Ein Team aus verschiedenen Abteilungen, in dem auch ich involviert bin, arbeitet an dieser Aufgabe. Ich gehe davon aus, dass die Core-Implementierung im ersten Halbjahr 2015 abgeschlossen sein wird. Aber dies sind aus meiner Sicht hauptsächlich technische Details – mit EU Legal ist PrestaShop in Deutschland rechtssicher – dies wird auch durch die Vorzertifizierung durch Trusted Shops deutlich

Quelle: www.shopbetreiber.info, eine Aussage von Hagen Meischner

Interview mit Hagen Meischner (Prestashop Country Manager für Deutschland)

 

Die Frage dazu lautete

"Wird die Funktionalität von EU Legal, das Modul für die Verbesserung der Rechtssicherheit, noch dieses Jahr in den Core von PrestaShop implementiert?

 

Nun wird es bald Herbst. Aber die Prestashopbetreiber mit der Version 1.6.1 werden sicher nicht deshalb frösteln.

Die Frage ist, ob die Version 1.6.1 auch vorzertifiziert werden soll.

 

Viele Grüße

 

Edit: Gerade gelesen

Edited by Dr.Rivera (see edit history)

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  • 4 weeks later...

Danke @kulli, für deine Anwort! Also:

 

1.6.0.14 und eu_legal --> Go

1.6.1.1 und AdvancedEuCompliance --> Stop

Das hast du total falsch verstanden.

 

Er meinte als Shopbetreiber mit 1.6.0.14 un eu_legal oder 1.6.1 und AdvancedEUcompilance JA

Als normaler Internetnutzer NEIN

 

Meine Meinung zu dem ganzen ist, wenn du dich auf eine Shoplösung verlässt die vermeindlich gute Rechtssicherheit anbietet ist die Chance das du abgemahnt wirst wesentlich höher wie wenn du das neue Prestashop nutzt und dich hineinarbeitest. 

So wie ich Prestashop jetzt kenne bietet es zu 90% die gleiche Rechtsicherheit wie andere Shoplösungen. 

Was kritisieren denn die Leute genau die Prestashop nicht für Rechtssicher halten?

 

Tatsache ist, ich wüsste nicht was Prestashop noch groß ändern sollte um den Shop rechtssicherer zu machen.

Alles woran es letztendlich hängen wird ist nicht Prestashop sondern dein eigenes Wissen.

Wenn eine Shoplösung mit vermeindlicher Rechtsicherheit wirbt verleitet das schnell dazu sich nur über das nötigste Gedanken zu machen aber Tatsache ist einfach das 2013 ganze 60% (!) der Shopbetreiber abgemahnt wurden. 10% davon erhielten sogar 3 oder mehr Abmahnungen. Jeder fünfte davon musste 2000€ und mehr bezahlen.

http://www.onlinehaendler-news.de/handel/studien/2684-studie-abmahnungen-2013-online-haendler.html

Der Grund ist einfach der das viele genau diese Einstellung haben: So viel Komfort wie möglich ohne sich selbst damit groß beschäftigen zu müssen. Dadurch entsteht diese astronomisch hohe Zahl.
 
Eigene Bilder verwenden sollte ein No-Brainer sein. Korrekte AGBs, Datenschutzerklärung und Impressum ebenfalls.

Woran se letztendlich hängen wird sind ganz andere Dinge. Zum Beispiel ob du die korrekte Angaben bei deiner Ware hast. Ich kenne Beispiele da gab es ein Produkt unter Hunderten das eine nur leicht andere Materialbeschreibung hatte als das Produkt in Wirklichkeit hatte. Zum Beispiel Polyethylen statt Polypropylen. Zack kam eine Abmahnung ins Haus und es wurden meines Wissens 2000€ fällig.

 

Solche Kleinigkeiten entstehen. Es ist einfach so das in Deutschland sich niemand auf ein Shopsystem verlassen sollte. Und wenn du Ahnung von dem ganzen hast das ist es dann auch egal welches du nimmst. ;)

Für mich persönlich ist Prestashop jedenfalls bis dato nach langer Recherche die beste Shoplösung. Tolle Designs und einfach zu bedienen.

 

Edit: Im übrigen sind EU_legal und AdvancedEUcompliance zu 95% gleich das zeigt mir das du dich auf jedenfall viel mehr mit dem eigentlichem Recht beschäftigen solltest als mit der Meinung die Einzelpersonen kundgeben. ;) Denn dadurch entsteht der Fall den ich hier auf eine gewisse Weise annehme: Weil ein Entwickler für eine andere Shoplösung oder vereinzelte Personen meinen das ganze wäre Rechtssicher, entsteht bei dir ohne genauer hinzuschauen die Ansicht die andere Shoplösung wäre besser. Aber wer sagt dir das du nicht genau auf die jenigen triffst die bei ihrem Shop Glück hatten? Oder selbst nur Laienwissen haben und Gerede von anderen weitergeben? Und die die wirklich Abgemahnt wurden das ganze nicht im Internet preisgeben?

Entscheide dich Weise was du für Infos annimmst und Informiere dich über das Recht!

Edited by Hetko (see edit history)

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Er meinte als Shopbetreiber mit 1.6.0.14 un eu_legal oder 1.6.1 und AdvancedEUcompilance JA

Als normaler Internetnutzer NEIN

 

 

Was heist denn "normaler Internetnutzer" ?

 

Außerdem meine ich immer "Nein" ;-)

 

 

 

Wenn eine Shoplösung mit vermeindlicher Rechtsicherheit wirbt verleitet das schnell dazu sich nur über das nötigste Gedanken zu machen aber Tatsache ist einfach das 2013 ganze 60% (!) der Shopbetreiber abgemahnt wurden. 10% davon erhielten sogar 3 oder mehr Abmahnungen. Jeder fünfte davon musste 2000€ und mehr bezahlen.

http://www.onlinehaendler-news.de/handel/studien/2684-studie-abmahnungen-2013-online-haendler.html

Der Grund ist einfach der das viele genau diese Einstellung haben: So viel Komfort wie möglich ohne sich selbst damit groß beschäftigen zu müssen. Dadurch entsteht diese astronomisch hohe Zahl.

 

die Studie ist vom Händlerbund; die ist schlicht und einfach für den Ar***

schau Dir die Studie mal genauer an: da hat der Händlerbund anscheinen etwas über 500 "Shopbetreiber" befragt und daraus diese völlig idiotischen Zahlen generiert.

Wenn die Befragten alle Händlerbund-Mitglieder waren ? Ein Schelm wer Böses dabei denkt !

Edited by kulli (see edit history)

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Danke @kulli, für deine Anwort! Also:

 

1.6.0.14 und eu_legal --> Go

1.6.1.1 und AdvancedEuCompliance --> Stop

 

So weit so gut, aber das hier kann ich nicht komplett nachvollziehen:

 

 

Wenn ein Mitbewerber dich ausstechen und platt machen will, dann wird er ganz sicher das Haar in der Suppe suchen, bis er es gefunden hat. Ich schätze die von dir genannten Faktoren (zumindest die meisten) eher als das kleinere Problem ein. Bilder sind grundsätzlich mal gar kein Problem, wenn man weiß, dass sie zum Problem werden könnten  ;) - dann macht man seine Produktbilder eben selbst und schon ist man aus der Sache raus. Mit dem Impressum ist es ebenso - wenn man weiß, dass es diesbezüglich Vorschriften gibt, hält  man sich einfach dran und ist auf der sicheren Seite. Bezüglich AGB wird es da schon etwas schwieriger - aber auch das ist mit etwas Recherche zu bewerkstelligen. Man kann sich z. B. die AGB großer, renommierter Onlinehändler ansehen. Für AGB gibt es ja auch Generatoren, deren ausgespuckte Texte für den kleinen Ottonormal-Onlinehändler völlig ausreichend sind. Wenn man ABSOLUT sichergehen will, über das Ergebnis einfach noch mal den Anwalt des Vertrauens drüber schauen lassen und auch das ist geritzt. Dann natürlich immer schön fleißig den Shopbetreiberblog lesen, damit man Änderungen  der Gesetzeslage zeitnah mitbekommt und frühzeitig darauf reagieren kann.

 

Die Sache mit dem Markenrecht nehmen wir mal aus - das ist auch in meinen Augen ein sehr kritischer Punkt. Diesbezüglich habe ich schon desöfteren gehört, dass nicht einmal das DPMA darüber Aufschluss geben kann, ob eine Markenrechtsverletzung vorliegt, wenn man dort eine Marke anmeldet. Das ist zwar teuer, aber durchaus ratsam. Denn wenn weder man selbst noch der/die Mitbewerber eine Marke auf etwas angemeldet hat, kann es immer passieren, dass es ein Mitbewerber irgendwann tut und wer die Marke zuerst angemeldet hat, ist der Eigentümer und kann dann allen anderen, die sie auch nutzen, mal schön durch eine Abmahnung das Leben schwermachen.

 

Wenn aber Bilder & CMS sauber sind, wird dann im System selbst nach Rechtsverletzungen gestöbert, wobei der Schuss aber schnell nach hinten losgehen kann, wenn der Mitbewerber ebenfalls kein 100% rechtssicheres Shopsystem hat. Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass es absolut KEIN absolut rechtssicheres System gibt...

nein, das kann ich so nicht stehen lassen:

ab 0.14 rechtsicher : JEIN !!

 

die rechsicherheit hängt nicht alleine von den Modulen ab; da gibt es einiges an anderen Dingen zu berücksichtigen

Bilder

Texte

etc.

 

Außerdem must Du noch unbedingt zwischen "echten" Abmahnungen und den Massenabmahnungen unterscheiden.

 

auch bei diesen "Generatoren" für Texte muss ich Dir widersprechen: die sind ganz und gar nicht geeignet ! Die dienen lediglich dazu Deine Adresse zu haben und dich dann als zahlenden Kunden anzuwerben.

 

ich halte es nicht für (wie Du dihc ausdrückst)"ABSOLUT sicher" sondern zwingend erforderlich den Shop von einem Fachanwalt freigeben zu lassen.

 

Und die Sache mit dem Markenrecht solltest Du auf keinen Fall ausnehmen: Es reicht wenn Du eine geschützte Wortmarke nur ein einziges Mal mit in einem anderen Artikel-Titel drinhast (der nicht der Marke entspricht) und Du bekommst ne dicke "echte" Abmahnung.

 

Das DPMA ist im übrigen gar nicht dafür da, Dir über Markenrechtsverletzungen auskunft zu geben, das kann nur ein Fachanwalt.

 

Mit der letzen Aussage hast Du recht: absolute rechtsicherheit gibt es nicht; oder doch: Shop abschalten

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Hi kulli,

 

die Studie ist vom Händlerbund; die ist schlicht und einfach für den Ar***

schau Dir die Studie mal genauer an: da hat der Händlerbund anscheinen etwas über 500 "Shopbetreiber" befragt und daraus diese völlig idiotischen Zahlen generiert.

 

Die Zahlen erscheinen mir keineswegs unrealistisch, sie decken sich mit Zahlen älterer Umfragen anderer Organisationen und auch mit der eigenen Wahrnehmung.

Kommen dir die Zahlen zu hoch oder zu nieder vor?

 

Grüsse

Whiley

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kommen mir viel zu hoch vor

und über den "händlerbund" möchte ich mich jetzt nicht weiter auslassen, sonst komm ich wieder auf deren Drücker-Radar und das Telefon klingelt 5 mal am Tag um mir eine Mitgliedschaft aufzudrücken.

 

Edit:

Eigentlich wollte ich damit nicht nur sagen dass die Studie an den Haaren herbeigezogen ist (bei den paar "Befragten" und wie die meisten "Studien" nicht aussagekräftig.

Ich wollte damit auch ausdrücken dass der Händlerbund nicht gerade ein seriöser Haufen ist;

 

Ach, wir brauchen endlich eine Rubrik Diskussion; ich fühl mich hier in dieser Rubrik mit meinen Ergüssen nicht wohl.....

Edited by kulli (see edit history)

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Hallo,

 


Was kritisieren denn die Leute genau die Prestashop nicht für Rechtssicher halten?

 

Nun, darüber wurde schon einiges geschrieben.

Zum Beispiel dort.

Auch ist die unsichere Entwicklung von Prestashop zum Thema Rechtssicherheit in Deutschland auch in der Vergangenheit begründet. Ohne die Freiwilligen, die zum Beispiel EU-Legal geschaffen haben, wäre Prestashop nach wie vor für Deutschland nicht zu empfehlen. Denn das neue Rechtsmodul beruht auch auf deren Arbeit.

 

Wohl befindet sich Prestashop auch in verschiedenen Vorzertifizierungsverfahren. Es ist noch nicht geschrieben worden (ich habe jedenfalls nichts gesehen), wann sie abgeschlossen sein werden.

Einerseits dient das einer besseren Vermarktung, andererseits kann das die Rechtssicherheit erhöhen.

Es kommt darauf an, mit wem man zusammenarbeitet und was von wertvollen Tipps und Verbesserungsvorschlägen umgesetzt wird.

 

Zum Händlerbund sage ich nichts.

Eine Abstimmung (Vorzertifizierung) mit Trusted Shops halte ich für gut.

Ich bin mal gespannt ob bis Ende des Jahres mal was verkündet wird....

Und fände es (hoffentlich...) super!

 

Grüße

Edited by Dr.Rivera (see edit history)

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kommen mir viel zu hoch vor

 

Gut, Händlerbund kenne ich nicht weiter, wahrscheinlich sind wir als Agentur auch nicht deren unmittelbare Zielgruppe.

 

Aber die Zahlen erscheinen mir durchaus realistisch, wir haben gerade mal gezählt, von unseren deutschen Kunden wurden dieses Jar ca 15% angemahnt, wobei ich davon ausgehe, daß wir nicht von jeder Abmahnung erfahren u. das Jahr ist ja auch noch lange nicht rum also irgendwie geht das in ähnliche Richtung.

 

Die letzte Abmahnung war eine "illegale" Bildnutzung (Foto von einer Kirche) hat 2500 Euronen gekostet, die davor war ein Klassiker (Kleingewerbetreibender hat eine "Firma" betrieben deren "Geschäftsführer" er war), davor gab's eine echt fiese Abmahnung "Bildnutzung ohne Nennung des Namens des Fotografen in unmittelbarer Nähe des Bildes" (auf die Masche hat sich wohl ein Fotograf spezialisiert, der überall seine Fotos über div Bildagenturen verteillt).

 

Grüsse

Whiley

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15 % halte ich für realistischer

 

ich finde dass das schon ein krasser unterschied ist 15% gegenüber 60%(Händlerschund)

 

wer für eine illegale Bildnutzung 2500.- bezahlt hat, hat meiner Meinunng nach den falschen Anwalt gehabt, dafür werden heute (lt. meinem Anwalt) maximal 50 - 200.- Euro gerichtlich angesetzt; je nachdem wie das Bild eingesetzt wurde.

da kommen natürlich die Anwaltskosten hinzu (ca. 300.-)

genauso die fiese Abmahnung.

 

Uns hat z.B. Amazon ein Bein gestellt: da wurde ein alter Artikeltitel ausgegraben der eine Markenrechtsverletzung beinhaltet und wir habens nicht gemerkt (wie auch: täglich hunderte Artikel kontrollieren?)

das war auch teuer

aber verklag mal Amazon (Amerika)

(oder wars vielleicht doch der Abmahner, der den Artikel eingestellt hat und sich freut, wenn sich jemand dranhängt und auf wundersame Weise der Titel zu seinen Gunsten ändert?)(tolle Agmahnidee)

Edited by kulli (see edit history)

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Hallo,

eher zufällig bin ich über diese interessante Diskussion gestolpert, hadere ich doch mit ähnlichen Bedenken.

Ich würde gerne zu Prestashop wechseln, was ich bisher davon gesehen habe gefällt mir recht gut. Ich bin mir nur unsicher ob das Ganze rechtssicher ist.

Ich würde zum Beispiel gerne weitere Zahlungsarten wie PayPal/Sofortüberweisung oder auch Bitcoin anbieten. Hier scheint es sich (bei meinen Tests) so zu verhalten, dass der Kunde durch den Klick auf die Zahlungsart direkt zur Payment Seite gelangt ohne zuvor abschließend auf ein "Kaufen" zu klicken.

Es waren so mehrere mehr oder weniger auffällige "Kleinigkeiten" die mich aktuell noch zurückschrecken lassen und ich würde es begrüßen, wenn hier etwas mehr Sicherheit entsteht. Klar, mit viel Zeit und Geduld kann ich mich da vermutlich einarbeiten und Templates/Prozess anpassen. Ich wollte die Zeit aber eigentlich ungern in Dinge stecken, die ich als "notwendige Grundausstattung" ansehen würde.

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Hallo,

 

wer hier schreibt, dass der Shop V1.6.1.x mit AdvancedEU...-Modul in Deutschland rechtssicher betrieben werden kann sollte nicht verschweigen, dass dafür an einigen Stellen "manuell" nachgearbeitet werden muss. Alleine die Bestellseite bietet mehrere "Angriffsflächen". Das gibt das Shopsystem auf der Bestell-Seite aus:
 

Sie möchten per XXX zahlen. Kurze Zusammenfassung Ihrer Bestellung:

- Der Gesamtbetrag Ihrer Bestellung beträgt xx,xx € (inkl. MwSt.)

- Wir nehmen folgende Währung per Überweisung an: Euro

- Die Kontoinformationen zur Überweisung erhalten Sie auf der folgenden Seite. 
- Please confirm your order by clicking "I confirm my order.".

Und dann kommt der "Kaufen"-Button.

Per Gesetz wird folgendes gefordert:

 

  Auflistung der wesentlichen Merkmale der Ware oder Dienstleistung

  Information über die Mindestlaufzeit des Vertrags, wenn dieser eine dauernde oder regelmäßig

wiederkehrende Leistung zum Inhalt hat

  Information über den Gesamtpreis der Ware oder Dienstleistung einschließlich aller damit

verbundenen Preisbestandteile sowie alle über den Unternehmer abgeführten Steuern oder,

wenn kein genauer Preis angegeben werden kann, seine Berechnungsgrundlage, die dem

Verbraucher eine .berprüfung des Preises ermöglicht

  Information über gegebenenfalls zusätzlich anfallende Liefer- und Versandkosten sowie einen

Hinweis auf mögliche weitere Steuern oder Kosten, die nicht über den Unternehmer abgeführt

oder von ihm in Rechnung gestellt werden

  Hervorhebung dieser vier o.g. Informationen

  Bereitstellung von Korrekturmöglichkeiten während der Bestellung

  Information zur Verwendung der E-Mail-Adresse zu Werbezwecken, soweit dies ohne ausdrückliche

Einwilligung zulässig ist

  Hinweis auf das Widerrufsrecht

  Möglichkeit der Kenntnisnahme der AGB

  AGB nicht zu lang, speicherbar und druckbar

  Informationen über die Verbindlichkeit der Bestellung (Vertragsschluss)

  Keine Zahlungsaufforderung vor dem gewollten Vertragsschluss

  Keine Widersprüche in den AGB, auf der Bestellseite und in der E-Mail-Bestätigung

  eindeutige Beschriftung des Bestellbuttons, die auf die Zahlungsverpflichtung des Verbrauchers

hinweist

 

Quelle: Trusted Shop Handbuch für Shopbetreiber

 

Hier heisst es also, die Templates im Warenkorb inkl. der Bezahlprozesse manuell anzupassen, wenn man von der shoptechnischen und inhaltlichen Seite her möglichst wenig Angriffsfläche für Abmahner bieten möchte. Für die meisten Shopbetreiber, die z.B. aus Kostengründen auf Prestashop etc. zurückgreifen wollen, wird das nicht funktionieren, da hier sehr oft die Programmierkenntnisse fehlen.
 

Rechtstexte, Texte und Bilder sind natürlich weitere Punkte, die beachtet werden müssen, aber nichts mit dem Shopsystem zu tun haben.

BTW: Mit den alten Versionen (< 1.6.1.) und EU Legal klappte das eindeutig besser.
 

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ja, und was genau sind denn jetzt die Angriffsflächen, du zählst nur die Trusted-Shops-Liste auf

erklär dochmal genauer was genau wo gesetzlich nicht eingehalten wird, damit wir eventuell manuell nachbessern können

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Das gibt das Shopsystem auf der Bestell-Seite aus:

 

Sie möchten per XXX zahlen. Kurze Zusammenfassung Ihrer Bestellung:

- Der Gesamtbetrag Ihrer Bestellung beträgt xx,xx € (inkl. MwSt.)

- Wir nehmen folgende Währung per Überweisung an: Euro

- Die Kontoinformationen zur Überweisung erhalten Sie auf der folgenden Seite. 

- Please confirm your order by clicking "I confirm my order.".

 

Und dann kommt der "Kaufen"-Button.

Nimm's mir bitte nicht übel, aber gegen Bedienerfehler ist leider das beste Shop-System nicht gefeit!

Diese Seite erscheint nur, wenn das Modul Europäische Rechtssicherheit entweder nicht installiert oder nicht richtig konfiguriert wurde bzw. diese Seite von einem für deutsche Verhältnisse inkompatiblen Zahlungsmodul ausgeworfen wurde. Letzteres ist auf jeden Fall zu vermuten, denn nirgendwo in PrestaShops Zahlungsmodulen ist der Kaufen-Button unübersetzt.

 

Auf jeden Fall scheint der für die Rechtsicherheit erforderliche One-Page-Checkout deaktiviert zu sein.

 

Hättest du die Einstellungen korrekt vorgenommen, dann wäre die obige Liste völlig überflüssig.

  • Like 1

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@eleazar:

Der Hinweis mit dem OPC war gut. Mir war nicht bewusst, dass die EU Rechtssicherheit nur mit dem OPC gegeben ist. Ist nicht optimal, da vielen Kunden (sowohl unseren Shop-Anbietern als auch deren Endkunden) der altbekannte 5-Step-Prozess lieber ist. Somit passt meine obige Kritik zumindest nach wie vor für den 5-Step-Prozess.

Zum Thema Module: Ich habe alles auf dem aktuellsten Stand, laut Modul-Übersicht aktiviert und korrekt eingestellt. Ausgewählte Zahlungsarten zur Zeit "Banküberweisung" und PayPal. Nachdem ich im EU Rechtssicherheit - Modul jetzt auch OPC aktiviert habe erscheint der gesamte OPC in englisch :-(.

 

Aber auch in der Konstellation sind noch die folgenden Punkte nicht ganz korrekt umgesetzt:

 

  Hervorhebung dieser vier o.g. Informationen

 

@kulli: Das kann man über CSS lösen, indem man der Box #order-detail-content sowie dem Gesamtpreisbereich #total_price_container eine (dezente) Hintergrundfarbe zuordnet, die nicht an anderer Stelle im Shop verwendet wird. Wird ein eher seltener Abmahngrund sein, aber es gibt immer "doofe" Mitbewerber, die alles versuchen. Daher biete ich gerne für unsere Kunden so wenig Angriffsfläche wie möglich.

  Bereitstellung von Korrekturmöglichkeiten während der Bestellung

 

@kulli: Das werde ich mir selbst noch mal ansehen müssen. Eigentlich wird ja eine Auflistung mit Korrekturmöglichkeiten zur Verfügung gestellt (siehe Warenkorb im 5-Step-Prozess)...

 

Wenigstens bin ich jetzt ein wenig weiter... vielen Dank dafür @eleazar

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Nachdem ich im EU Rechtssicherheit - Modul jetzt auch OPC aktiviert habe erscheint der gesamte OPC in englisch :-(.

Ja, weil vermutlich in deiner Version die mitgelieferte Übersetzung unvollständig ist. Bedien dich bitte hier: https://www.prestashop.com/forums/topic/224423-deutsches-sprachpaket-neu-%C3%BCberarbeitet/page-23?do=findComment&comment=2149904 :)

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  • 2 weeks later...

Ich bin der Auffassung, egal wie rechtssicher ein Shopsystem ist, man muss und sollte immer selbst alles überprüfen. 

 

So wird einem auffallen, daß man nicht über bestimmtes eh hinweg kommt, z.B. das Impressum selbst anzupassen, in den Emailtemplates im Footer ein Impressum hinzuzufügen, wenn man etwas wie Mailchimp bzgl. Newsletter einbaut, AGB Erweiterungen wenn man Analytics, Facebook etc. einbaut usw. Da spielt es eine geringe Rolle, wie gut oder schlecht der Shop darauf voreingestellt ist. 

 

Die aktuelle Shopversionen sind schon extrem gut und werden auch von verschiedenen Prüfern (so z.B. Trusted Shops) ohne große Mängel (sprich geringste Veränderungen) als rechtssicher anerkannt, daher sind sie auch voll und ganz zu empfehlen. 

 

Außerdem, auch (Rechts-)experten irren sich manchmal darüber, was wirklich notwendig ist oder nicht. So z.B. ist das Cookie Banner in Deutschland rechtlich eigentlich gar nicht erforderlich, anders als die meisten glauben. Quelle: http://shop.trustedshops.com/de/rechtstipps/tipp-der-woche-cookie-banner-unnoetig-oder-verpflichtend

Und auf der anderen Seite werden dann doch wieder Sachen abgemahnt wo die rechtliche Lage u.U. nicht ganz eindeutig ist oder auch gar nicht abmahnfähig. Abmahnungen sind ein Werkzeug für vielerlei... deswegen fallen ja Urteile durchaus auch für die Abgemahnten aus. 

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  • 8 months later...

Ich bin der Auffassung, egal wie rechtssicher ein Shopsystem ist, man muss und sollte immer selbst alles überprüfen. 

 

Sicher ist das so, verantwortlich ist letztlich immer der Betreiber.

Doch sollte ein Shopsystem zumindest die technischen Voraussetzungen zur Rechtssicherheit bereitstellen. 

 

Ich habe mich auf das Versprechen von PS verlassen: "PrestaShop bringt mit der neuen Version 1.6.1.0 die lang erwarteten technischen Notwendigkeiten zum rechtssicheren Betrieb eines Onlineshops mit. "

 

Und das stimmt ja wohl nicht: Sowohl bei "Zubehör" als auch bei den diversen Artikel-Modulen wird der Preis ohne den in D notwendigen Zusatz "inkl.MwSt. zzgl. Versandkosten" angezeigt. Es gibt anscheinend keine Möglichkeit, den ebenfalls angezeigten Warenkorb-Button zu deaktivieren - nicht einmal, wenn man "Preise anzeigen" verneint. 

Seit fast einer Woche suche ich jetzt nach Möglichkeiten, das rechtssicher zu machen ... 

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Ja,und was soll uns das kommentarlose Zitat jetzt sagen?
Dass du eine ältere Prestashop-Version nutzt, in der die Hooks für die MwSt-Anzeige und den Versandkostenlink noch nicht beim Zubehör eingebaut war? Denn du schweigst dich leider darüber aus, um was es dir eigentlich geht. Sollte letzteres der Fall sein, ab Version 1.6.1.3 ist der Fehler behoben. Zuvor fehlten die beiden fett markierten Hooks unten.
 
Schön sieht es natürlich nicht aus, weil die Programmierer von AdvancefEUCompliance sich vermutlich nicht angesehen haben, wie der Versandkostenlink beim Zubehör das Layout zerschießt. Aber mit einem kleinen zusätzlichen DIV-Tag kann man da Abhilfe schaffen, muss allerdings einkalkulieren, dass dann der MwSt.-Zusatz in die nächste Zeile rutscht. Aber die Programmierung von AEUC ist inzwischen so unflexibel angelegt, dass es einfacher ist, die Produkt-Detailseite zu ändern:
 

   

<div class="s_title_block">
                                            <h5 itemprop="name" class="product-name">
                                                <a href="{$accessoryLink|escape:'html':'UTF-8'}">
                                                    {$accessory.name|truncate:20:'...':true|escape:'html':'UTF-8'}
                                                </a>
                                            </h5>
                                            {if $accessory.show_price && !isset($restricted_country_mode) && !$PS_CATALOG_MODE}
                                            <span class="price">
                                                {if $priceDisplay != 1}
                                                    {displayWtPrice p=$accessory.price}
                                                {else}
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Welches kommentarlose Zitat?

 

Egal, ich danke dir für deine Antwort und ich gebe zu, dass ich noch bei 1.6.1.0 bin (hierauf bezog sich ja auch das oben zitierte Versprechen von PS).

 

Ich habe soviel gelesen, was alles beim Upgrade schiefgehen kann, z.B. hier: https://www.prestashop.com/forums/topic/464197-prestashop-1616-demoshop/page-5 , dass ich mich einfach nicht getraut habe.

Und wenn ich mir den Demo-Shop aus dem Thread ansehe: "Neu im Shop" und "Sonderangebote": MwSt+Versandkostenangabe fehlt, dafür ist die Lieferzeit doppelt - und anscheinend findet keiner eine Lösung. 

Deshalb weiß ich nicht, ob ein Upgrade Sinn macht - wenn`s dann doch wieder nicht stimmt... und geändert werden muss... Du hast ja auch - dankenswerterweise - eine Möglichkeit der Änderung der Produktseite angegeben.

 

Mir ging es eigentlich darum, für "Zubehör" und die Artikel-Module entweder eine rechtssichere Preisangabe zu bekommen oder die Möglichkeit, Preise und vor allem "add card" ganz wegzulassen.

Gibt es denn da Möglichkeiten?

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