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Neuer Versanddienst UK (Brexit/No Deal/Deal)


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Ich möchte zum 01.01.2021 für Lieferungen nach UK einen gesonderten Versanddienst (Kosten werden gesondert ermittelt/mitgeteilt, Lieferdauer unbestimmt) einrichten.
Z.Z gibt es bereits 4 Versandarten, die je nach Artikel alle oder teilweise zugeordnet sind.
Gibt es eine Möglichkeit nachträglich für alle Artikel einen neuen Versanddienst hinzuzufügen, ohne dass das bei jedem Artikel einzeln gemacht werden muss?
Wenn ich das richtig verstehe, dann müsste in der ps_product_carrier jede id_produkt um einen neuen Datensatz erweiterte werden und dort die neue id_carrier_reference eingetragen werden.

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Leider bin ich ein SQL-Dau und nach einigem googeln habe ich mir folgendes zusammengebastelt:

INSERT INTO ps_product_carrier (id_product, id_carrier_reference, id_shop)
VALUES ('1', '5', '1');

Fügt das eine neue Zeile für die Produkt-ID 1 und der Lieferdienst-ID 5 in die Datenbank ein?

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Wäre es da nicht einfacher, eine Brexit-Zone bei einem bestehenden Versand einzurichten und dann dort die Kosten einzupflegen? Dann muss nur noch GB in die Zone gesetzt werden und schon ist alles erledigt. Ich vermute mal eher nicht, dass es irgendwelche Embargos geben wird, die dann einzelne Waren nicht mehr nach GB verkäuflich machen.

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Hallo Claudiocool,

daran habe ich auch schon gedacht, das Problem sind aber die z.Z. noch nicht abschätzbaren Kosten und Lieferzeiten nach UK.

Es gibt bereits einen (versandkostenfreien) Versanddienst „eigene Abholung oder Versandkosten werden separat mitgeteilt“ für z.B. Japan und Australien, dort könnte ich UK mit hinzufügen. Langfristig wäre mir ein separater Versanddienst für UK lieber, wer weiß was da noch alles passiert, z.B. mit Nordirland oder Schottland. Das gleiche Problem betrifft u.a. Lieferungen auf Inseln, für die von den Spediteuren ein Inselzuschlag erhoben wird, der in den Versandkosten für das Festland nicht abgebildet werden kann.

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Wir versenden hier mit DHL, und da wird es keine großen Überraschungen geben. Die Briten schiebe ich dann in die passende Zone (Europa nicht EU) und damit ist die Sache zumindest bei mir erledigt. Die teilen sich dann das Schicksal mit den anderen Nicht-EU-Staaten.

Ich habe keine Waren, die man nach dem Brexit nicht dort anbieten(liefern darf, insofern hält sich der Aufwand in Grenzen. Bei dem ganzen Hickhack der Politik bleibt ohnehin abzuwarten, wie das Ganze dann gehandhabt wird. Ich habe Lieferanten aus GB, die allesamt bei einem vollzogenen Brexit ihre hierfür gegründeten Dependancen in anderen EU-Ländern einspringen lassen werden, so dass der ganze Zirkus für alle Beteiligten überschaubar bleibt.

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